Dienstag, 29. Oktober 2019


Josef Schuster und judenfeindliche Juden

„Israel wird am Brandenburger Tor verteidigt“ – Die proisraelische Stellungnahmen der AfD und der Kampf der AfD gegen Antisemitismus in Deutschland

 

 

Von Dr. Hans Penner *)

Offener Brief an Herrn Dr. Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Schuster,
Ihre Stellungnahme zur Thüringen-Wahl ist judenfeindlich. Diese Feststellung kann belastbar begründet werden.

Mein Schreiben vom 25.03.2019 haben Sie nicht beantwortet:
Der Bundestag hat am Donnerstag, 14. März 2019, in namentlicher Abstimmung einen Antrag der FDP-Fraktion für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen (Uno) (19/7560) mit 408 Stimmen gegen 155 Stimmen bei 65 Enthaltungen abgelehnt“  https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw11-de-deutschlands-abstimmungsverhalten-un-595180).

Die AfD hat für Israel gestimmt und damit bewiesen, daß sie keine nationalsozialistische Partei ist. Siehe dazu die Stellungnahme der AfD von Dr. Friesen in der Bundestags-Mediathek

Dr. Friesen (AfD) hat in seiner Rede vor dem Bundestag eindeutig für Israel Stellung bezogen. Es ist eine üble Verleumdung, die islamkritische AfD als nationalsozialistisch zu bezeichnen. Der Islam hat mit der NSDAP in der Judenverfolgung zusammengearbeitet. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler hatte sich sehr wohlwollend über den Islam geäußert.In klarem Gegensatz zur (mehr …)

#Thüringen nach der #Wahl: #CDU zwischen DieLinke und AfD: #Zerfetzt sie sich im #Richtungsstreit ?

Der Anfang von Richtungsstreit und langsamem Zerriebenwerden zwischen Grünen und AfD hat für die CDU erst begonnen + Merkel könnte als Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die die CDU zu Tode regiert hat

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die CDU hat fünf grundsätzliche Probleme. Das Erste:  Sie kann – aufgrund der Geschichte der CDU und ihrer selbst definierten Identität – aber auch aufgrund der Geschichte der Partei Die Linke eigentlich nicht ins Koalitionsboot mit der ehemaligen umbenannten Schießbefehl-und-Mauerbau-Stasi-Partei steigen.

Das zweite Problem ist – aus CDU-Sicht betrachtet: Eine Koalition ausgerechnet mit dem Rechtsaußen-Flügelianer Höcke will sich ein Großteil der CDU nicht vorstellen. Ginge es hier nicht um ausgerechnet den von Höcke geführten Landesverband – sondern ginge es um einen der moderaten Landesverbände , zum Beispiel in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern oder ginge es um Sachsen, Baden-Württemberg oder um Nordrhein-Westfalen: Die CDU würde glatt in die Blaubeere beißen.

So wie einstmals Johannes Rau, seinerzeit SPD-Grande und Landesvater von Nordrhein-Westfalen, vor der Wahl erklärte , er würde niemals in den grünen Apfel beißen – und es danach doch tat: So würde es die CDU auch mit der blauen Beere halten.

Durch die inhaltlich sehr weit rechts exponierte Positionierung sowie häufig  übertriebe pathetische Art und Darstellung – vor allem Selbstdarstellung und Stil – von Höcke dürften es (mehr …)

Braucht der öffentliche Rundfunk #Bordell #Geschichten ?

Gehören Bordell-Geschichten zur Grundversorgung ?

 

 

 

Von Mathias von Gersdorff *

 

ARD und ZDF begründen ihre finanzielle Unersättlichkeit mit dem Argument, sie würden für die mediale Grundversorgung sorgen.

Gehören auch Bordell-Geschichten dazu?

Am 27. Oktober lief im ARD der Spielfilm „Prof. Wall im Bordell“.

Ein Jura-Professor besucht seine ehemalige Studentin im Bordell, denn sie ist inzwischen Prostituierte geworden. (mehr …)