Der neue Atheismus, Prof John Lennox

Prof John Lennox, Professor für Mathematik in Oxford referiert über das Themengebiet Wissenschaft-Religion-Atheismus.

Gibt es einen Schöpfer? Ist das Universum Zufall – oder nicht?
Ist der Mensch ein Produkt eines zufälligen Prozesses – oder nach dem Bilde Gottes geschaffen?

Atheistische Naturwissenschaftler behaupten mit den Thesen zur Evolution, des Urknalls, dass der Zufall die Erde mit all dem Leben auf ihr und das Universum geschaffen habe.
Gleichzeitig stellen die Naturwissenschaftler aber Gesetze und Regeln auf, mit denen sie das Leben und das Universum in Formeln berechnen – also berechenbar machen – was dem Zufallsprinzip völlig zuwiderläuft.

Zugleich ist die Explosion der Naturwissenschaft im Europa des 16. und 17. Jahrhundert darauf zurückzuführen, dass die Menschen an einen Gesetzgeber glaubten und daher nach den Naturgesetzen zu forschen begannen.

Erleben Sie den spannenden Vortrag von Prof. John Lennox !

Die Majestät ! Die Musik & Die Medizin

Die Majestät wird anerkannt – genauer gesagt „Im Feuerstrom der Reben“:
Ein Lied aus der Oper „Die Fledermaus“ von Johann Strauss II.

Es ist schön, wenn man Anlässe zum Feiern, Singen und Tanzen hat.

Das Leben ist hart genug. Ein Lied in Ehren kann Niemand verwehren.

Besuchen Sie doch mal wieder ein Konzert, oder eine Oper – oder singen Sie selber mit! Dazu haben Sie die Chance im Gesangsverein, im Kirchenchor oder im Gottesdienst – jeden Sonntag.

Und Musik und Glaube – und ein wenig Wein – und Lachen: das ist die beste Medizin !

Prosit 2013 – neue Herausforderungen meistern

Die Welt ist auch 2012 (noch 😉 nicht untergegangen:
ich wünsche Ihnen allen einen guten und spannenden Jahreswechsel und wünsche Ihnen viel Kraft, Freude und Zuversicht, die Herausforderungen im neuen Jahr 2013 mit Elan und Tatkraft anzugehen und zu meistern.

Und denken Sie immer daran: leben Sie heute so, als wäre dies Ihr letzter Tag… seien Sie freundlich, höflich und respektvoll zu Ihrem Mitmenschen. Um das Bewusstsein hierfür zu schärfen füge ich das Lied „Spiel mir das Lied vom Tod“ von Ennio Morricone bei.

Dear partners and friends,

even in 2012 the world didnt struggle:
I wish you a good change and more than enough power to manage the new exploring changelles in 2013. And beware  to live today as it could be your last, being friendly, politely und respectfully with your fellow men.

Gottes Segen – God blessings , Ihr / Euer/ Your

Frederick Kühne