Montag, 19. Oktober 2020


Viren, Panikmache, Macht-Mißbrauch – Die zweite Coronawelle

Die menschengemachte zweite Coronavirus-Welle : Ansteckender aber weniger gefährlich +

 

Whistleblowerin Prof. Li-Meng Yan: Chinesen haben noch zehn weitere gezüchtete Virusvarianten „in Petto“

 

 

 

Von Peter Helmes *

 

– Die Wahrheit über die jetzigen Viren,

– der verfassungsfeindliche Mißbrauch der Macht durch die Regierung und

– die politisch-mediale Panikmache zur Zerstörung unserer Freiheit und Demokratie

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Die von Karl Lauterbach, Prof. Wieler und Prof. Drosten bereits im März 2020 vorausgesagte „zweite Welle“ der Corona-Virus-Infektionen, deren exakter Beginn nach Aussage des Präsidenten des Weltwirtschaftsforums (Davos) am 02. Juni 20 zwischen dem 19. und 23. September 2020 in Deutschland losgehen sollte, ist ziemlich genau zu diesem Termin tatsächlich bei uns gestartet.

Woraus wir erkennen: Wohl dem, der „hellsehen“ kann!

Die aus China nach USA geflohene Virologin und Whistleblowerin Frau Prof. Li-Meng Yan hatte schon im Juni 2020 angekündigt, daß zu diesem Zeitpunkt bereits in Südspanien auf Höhe des Hafens von Algeciras völlig neue Corona-Viren auf dem Marsch durch Spanien und Frankreich nach Zentral-, Ost- und Westeuropa unterwegs seien, die nicht identisch seien mit den SARS-CoV-2-Viren der ersten Welle, die ja bereits Ende Juni 2020 so gut wie restlos abgeebbt war. Diese neuen Viren mit dem Namen: SARS-CoV-2-D614G oder mittlerweile abgekürzt auch: G614 genannt, seien von Menschenhand in China manipulierte künstlich in einem Virologischen Labor in China erzeugte Mutationen der Corona-Viren der ersten Welle.

Die Chinesen hätten jedoch mindestens noch zehn weitere „Mutationen“ in der Pipeline, die sie jederzeit taktisch einsetzen könnten. (mehr …)

Hilfe – wir sterben bald alle !!! – Oder : „Es geht jetzt täglich um Leben und Tod“

Die übertriebene Angst- und Panikmache ist unverantwortlich  + The German Angst + Sterben ohne Angst

 

 

Von Freddy Kühne

 

 

Es ist eine dieser typischen Merkel-Aussagen die scheinbar so undramatisch daher kommen wie „Das ist alternativlos“ oder „Jetzt sind sie halt da“.

Die neueste Aussage aber toppt alles bisher Gesagte: „Es geht jetzt täglich um Leben und Tod“.

Der Satz ist einerseits völlig nichtssagend banal: Denn  seit Entstehung der Welt geht es schon immer täglich um Leben und Tod. Andererseits spielt die Kanzlerin in diesem Satz mit den Urängsten der Menschen: Mit der Angst vor dem Tod !

Ja, so lassen sich nicht nur Wählerstimmen generieren – sondern vor allem auch erhalten, so möglicherweise das Kalkül.

Wer wie ich die Angst und Panik meines über 70-jährigen Vaters vor dem „Coroanvirus“ kennt, der weiß, dass die Politik mit solchen Aussagen wie Merkel sie hier (mehr …)