Dienstag, 24. März 2020


Wie sich die Erde, das Sonnensystem und unsere Galaxie  bewegen :

Wie schnell bewegst Du Dich gerade ? Und wohin geht Deine Reise ?

Wie sich die Bewegung der Erde im Welten-Raum und um unsere Sonne auf den Kalender auswirkt

 

 

Das Heilige Wort Gottes im ersten Buch Mose, Kapitel 1 , Vers 14 bis 19

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,
und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.

Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.

Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag

 

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Wie einfach es doch für den allmächtigen ewigen Schöpfer ist: Er sprach nur – und es wurde. Und wie komplex es wurde ! So komplex, dass die Menschheit Jahrtausende brauchte, um die Schöpfung Gottes zu entdecken und zu verstehen.

Und noch immer entdecken und verstehen wir neu ! Zum Beispiel: Wie die Erde sich bewegt und welche Auswirkungen das auf das Klima, den Kalender, unsere Zeitrechnung und unser Leben hat.

Aber keine Sorge: Auch wenn Du es nicht verstehst oder Dich nicht dafür interessierst: Dein Ticket zur Reise durch das Multiversum haben Deine Eltern für Dich bereits gelöst…

 

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Das Ende der Migration, Globalisierung und Ausbeutung – Coronas Segnungen

 

 

Von Maria Schneider *)

 

 

                                             „Hoffnung darf also im politischen Bereich kein Selbstzweck sein,

sondern ist an die Formulierung eines politischen Ziels

und an die Bereitschaft zum aktiven Handeln gebunden.“

(„Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung“, Prof. Reiner Mausfeld)

 

 

Vor kurzem las ich den ausgezeichneten Artikel „Polen: Migration zwischen Realität und Mythos“, der mir die Idee für dieses Essay gab. Migration, insbesondere seit 2000 mit der zunehmenden Globalisierung, hat für viele meiner Kollegen und mich größtenteils zu persönlichen, finanziellen und beruflichen Nachteilen geführt. Ich würde sogar soweit gehen, von einer Entreicherung statt von der vielgepriesenen Bereicherung zu sprechen, bzw., wenn man von Bereicherung spricht, dann nur für die Migranten im wahrsten Sinne des Wortes. Insbesondere der Teil über die Zeit nach 1989 im Artikel hat meinen Eindruck über die polnische und allgemein die osteuropäische Migration bestätigt (die orientalischen und afrikanischen Migranten im Rahmen des Migrationspakts, der angestammte Völker diskriminiert, lasse ich hier außen vor): (mehr …)