Mittwoch, 17. Juni 2020


17. Juni 1953 : Volksaufstand in der DDR + Tag der Deutschen Einheit

Wie die Lüge zur Wahrheit wurde und was das mit Heute zu tun hat

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Vorgängerpartei der Partei „Die Linke“ – die SED – regierte von 1949 bis 1989 die „DDR“. Die Montagsdemonstrationen, die 1989 zum Sturz des „DDR“-Regimes führten, hatten einen frühen Vorgänger: Bereits vier Jahre nach Gründung der „DDR“ gab es im Jahre 1953 erste Demonstrationen und Volksaufstände gegen das international-sozialistische Regime der SED.

Heuer gedenken wir an die mutigen Menschen vom 17. Juni 1953.

In der Folge von 1953 ließ das SED-Unrechtsregime dann sogar die sogenannte „Mauer“ bzw. den „Eisernen Vorhang“ errichten  – der im Sozialistenjargon „antifaschistische Schutzmauer“ hieß. Ganz im Sinne der SED Propaganda, dass westlich davon alles „Faschisten“ lebten.

Heute greifen Teile der Grünen, Linke und der SPD genau diese  Propaganda des angeblich bürgerlichen Faschisten wieder neu auf.

 

Für mich als Konservativen ist unfassbar und unglaublich, dass die Nachfolger der SED – heute im Gewand der Partei „Die Linke“ wieder in Deutschland mitregieren und in Mecklenburg-Vorpommern sogar eine Landesverfassungsrichterin stellen. Eine Person, die den Bau des Todesstreifens mit Selbstschussanlagen als „notwendig“ bezeichnet. Unfassbar !

 

 

1953: Volksaufstand in der DDR – der 17. Juni

 

 

Besonders geschichtsvergessen sind heutige SPD-Granden: Diese laufen dem gewalttätigen „Antifaschismus“ hinterher. Dabei war es Stalin, der diesen Antifaschismus erfand und damit nicht nur den Kampf gegen Mussolini und Hitler meinte, sondern der darunter auch den kommunistischen Kampf gegen die als (mehr …)

Universität von Oxford bestätigt Wirksamkeit von Dexamethason bei der Behandlung des Covid-19 Coronavirus

Wichtige Fragen, die man im Krankenhaus stellen sollte bei der Covid-19 Behandlung ++ Corona-Risiko in Urlaubsländern + Reisewarnungen für Schweden ua.

 

 

Bei der Behandlung von an Covid-19 erkrankten Personen scheint es erstmals ein Medikament zu geben, das die Todesrate bei Patienten je nach Behandlungsmethode bis zu 35 Prozent absenkt. Das bestätigen Untersuchungsergebnisse der medizinischen Fakultät der Universität Oxford in Großbritannien.

Es handelt sich hierbei um das Medikament Dexamethason.  Dieses wirkt bei mit Sauerstoff versorgten Patienten und bei Patienten die mit Beatmungsgerät (Ventilator) versorgt werden. Bei Ersteren senkt das Medikament die Todesrate von 25 % auf 20 % ab, bei Letzteren sogar von 41% auf 27%.

Nicht eingesetzt werden darf das Medikament bei Personen, die weder mit Sauerstoff noch mit Beatmungsgerät behandelt werden: In diesen Fällen stieg die Todesrate von 13 % auf 16% an.

Dr. Seheult aus den USA erklärt uns die genauen Zusammenhänge in seinem Video „Welche Fragen man im Krankenhaus stellen sollte, wenn man selbst oder einer seiner Lieben im Krankenhaus an Covid-19 behandelt werden“. Das englischsprachige Video ist dem Artikel beigefügt.

Die britischen Wissenschaftler feierten die Entdeckung als „großen Durchbruch“ im Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus ausgelöste Krankheit. „Dexamethason ist das erste Medikament, für das gezeigt werden konnte, dass es die Überlebenschancen bei Covid-19 verbessert“, sagte Peter Horby von der Universität Oxford. Das Mittel sei preiswert und könne sofort eingesetzt werden, um weltweit Leben zu retten. Zudem sei das Medikament quasi ein „Pfennigsartikel“.

Da die Urlaubssaison beginnt, dürfte für viele Mitbürger auch die Frage im Raum stehen, welche Reisebeschränkungen denn für welches Land gelten – und wo (mehr …)