Trump ist gefährlich: für alte Netzwerke und Lobbyisten

von Freddy Kühne donald_trump_by_gage_skidmore_10

Trump ist gefährlich – für alteingefahrene Netzwerke und Lobbyverbände – denn er braucht sie nicht
US Präsidenten – die den europäischen Verbündeten militärisch mehr abverlangen und die vernünftige pragmatische Deals mit Russland und damit auch in Syrien eingehen können sind wesentlich weniger gefährlich als US Präsidenten wie Obama oder Hillary – die den radikalen sunnitischen Terrororganisationen durch unvernünftige Regime -Changes (Libyen / Syrien) massiven Zulauf bescherten.
Trump ist nicht unberechenbar – sondern er ist klar einzuordnen: America First bedeutet: Trump will mehr Arbeitsplätze in den USA sowie die Leistungsbilanzdefizite beenden und will weniger illegale Einwanderung. Trump will mehr Eigenverantwortung der Nato-Verbündeten in Europa. Punkt.Was ist daran gefährlich?

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Herr Gauck, was fällt Ihnen ein?*

*Herr Gauck spaltet Deutschland in Dunkel- und Helldeutschland und nennt AfD Mitglieder auf dem Katholikentag in Leipzig „Dödel„.*1

von Freddy Kühne

Langsam platzt mir der Kragen: weder bin ich ein Dödel, noch ein Nazi, noch Pack oder Mischpoke: gehöre auch nicht zu Dunkeldeutschland. Ich schalte einfach den eigenen Kopf ein. Und es sind nicht die AfD ler die mit solchen Beschimpfungen angefangen haben, sondern die vermeintliche Funktionselite….

Diese aktuelle Elite hat die Probleme, die wir kritisieren, erst selbst durch Naivität und Gutgläubigkeit und Selbstideologisierung erschaffen: die Eurokrise ist hausgemacht, weil die Warnungen der Ökonomen vor der Aufnahme Griechenlands in den Wind geschlagen und die Daten Griechenlands vermutlich absichtlich frisiert worden, damit es politisch passt. Die Destabilisierung der Ukraine, Libyens und Syriens ist zurückzuführen auf die selbstgemachte Destabilisierungsstrategie, die man weder bis zu Ende gedacht und vor deren Trümmerhaufen man jetzt steht mit der Folge von riesigen Migrationsbewegungen.

 

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