Impeachment: Tagesschau setzt Donald Trump ab

Das Impeachment deutscher Journalisten des öffentlich-rechtlichen Funks und Fernsehens und die wahren Hintergründe zum Telefonat Donald Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj

 

 

Von Helmut Roewer *)

 

September 2019 – Update einer unendlichen Geschichte

Seit zwei Jahren und acht Monaten werden die Mainstreammedien diesseits und jenseits des Atlantik nicht müde, ihre Konsumenten mit der sofortigen, alsbaldigen oder demnächst stattfindenden Absetzung von US-Präsident Donald Trump zu ergötzen. Ja, wenn es nach ihnen ginge. Geht es aber nicht.

Im Fall der Amtsabsetzung (Impeachment), der letzte Woche via New York Times, CNN und also auch ARD über uns kam – ich las darüber, denn einen Fernseher habe ich nicht –, ist der Anlass, dass sich Trump nicht nur – wieder einmal !! – daneben benommen hat, sondern ein ausländisches Staatsoberhaupt erpresst und in den jetzt anstehenden Präsidentenwahlkampf 2020 ungesetzlich eingegriffen hat. Da sind sich die Medien ganz sicher, denn ein whistle blower aus einem der 19 US-Geheimdienste hat es ihnen gepfiffen.

Der Reihe nach: Im Juli telefonierte – man sollte es ihm verbieten – Trump mit dem in der Ukraine frisch gewählten Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Bei diesem Gespräch soll Trump den (mehr …)

 

#Sex: #Geld: #Macht: #Gier !

Die Folge der Gier nach Geld und unbegrenzter Macht sind  Immobilien-, Banken- , Staatsschulden-, Regierungskrisen

Höchste Zeit für die Begrenzung von Amtszeiten  sowie die Wiedereinführung des Bankentrennungssystems (Glass-Steagall-Act

Gier. / Greed. Quelle: Wikimedia

von Freddy Kühne

Widersteht der Geldgier.
Sie ist eine Wurzel allen Übels. Danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.

Die Bibel in 1. Timotheus 6 Vers 10

 

Die Geldgier lässt uns zu Methoden greifen, die unseren Charakter nachhaltig zu schaden vermögen.
Häufig ist sie auch in Paarung mit Gier nach Macht und Einfluss anzutreffen.

Sie lässt uns Freunde verraten, nur um des kurzfristigen Geld- oder Machtvorteils willen. Geld und Macht verlieren schnell an Wert, echte Freundschaften dagegen sind niemals dem Wertverlust unterworfen.

Freundschaftliche Beziehungen sind mehr wert als alles Geld und Gold und alle Macht der Welt.
Vor allem aber ist die Freundschaft zu Gott – absolut unbezahlbar wertvoll.

Verkaufen wir unsere Seelen und Freundschaften nicht für den schnöden Mammon und kurzfristige – häufig vermeintliche – Macht.

Die Geldgier ist so zum Beispiel auch Grund für die Immobilien- , Banken- und Staatsschuldenkrise: es wurde nämlich auf immer höhere Kurse , steigende Renditen und mehr Wählerstimmen und steigende Umfragewerte gewettet – und dafür wurde auf Kredit finanziert.

Einzelne haben kurzfristig davon profitiert – die Masse verliert.

Genau wie bei Adam und Eva: zwei profitierten vom Biss in die Frucht, alle anderen verloren damitdas Paradies und ewiges Leben.

Hinter all diesen Macht- und Geldverlockungen steckt vor allem (mehr …)

Nicht Deutschlands, sondern Griechenlands Europa- und Finanzpolitik ist grausam 

von Freddy Kühne

Nach der – leider – erneuten Einigung in Europa auf Milliarden-Euro-Hilfen für das chronisch marode, korrupte und reformunwillige Griechenland wird Deutschland insgesamt in Europa beschimpft: die deutsche Europapolitik sei grausam.

Doch warum eigentlich ? Deutschland ist der Zahlmeister Europas: die deutschen Unternehmen und Bürger arbeiten unglaublich diszipliniert und hart, zahlen überwiegend ehrlich und pünktlich ihre Steuern und überweisen einen großen Teil davon seit Jahrzehnten in andere europäische Länder.

Linda Karlsson/pixelio.de

Linda Karlsson/pixelio.de

Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit ist die Grundvoraussetzung dafür. Diese Wettbewerbsfähigkeit bestand bereits unter der harten Währung der Deutschen Mark. Und um diese Dominanz der deutschen Währung in Europa und der Welt zu brechen, kamen französische Politiker auf die Idee, diese Deutsche Mark abzuschaffen und durch einen Euro zu ersetzen. 

Dem deutschen Volk wurde mit der Einführung des Euro versprochen, es gäbe zukünftig die  harte Haushaltsdisziplin im ganzen Euroraum: der Maastrichtvertrag werde dies garantieren. Überschuldung der Staaten und der entsprechende Bail-Out von überschuldeten Staaten werde  es nicht geben.

Diesbezüglich beruhigt, willigten die Deutschen stillschweigend in die Abschaffung der Deutschen Mark – ihrer alles geliebten Währung und de facto Nationalsymbol – ein. 

Mit Einführung des Euro jedoch war Deutschland zunächst der Verlierer im Euroraum: Kapital floss von Deutschland in die südlichen Euroländer ab, in der Hoffnung dort schnellere und höhere Renditen zu erzielen. Dieser Kapitalzufluß schuf in Südeuropa – in Spanien beispielsweise – einen Wirtschaftsboom – vor allem einen Bauboom. Zudem fielen in Südeuropa mit Euroeinführung adhoc die Zinsen, sodass auch die Staaten sich dort weiter verschuldeten – anstatt die Niedrigzinsen zur Entschuldung zu nutzen.  (mehr …)