Oper Le Nozze Di Figaro + Die Hochzeit des Figaro : Von Mozart
Die Hochzeit des Figaro Mozart – Garsington Opera
Die Hochzeit des Figaro Mozart – Garsington Opera
In Zeiten, wo Kirchen, Theater , Museen und Kinos geschlossen sind legt 99Thesen Wert darauf, Kunst und Kultur verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen.
An diesem Wochenende und auch in den nächsten Wochen wird Ihnen daher verstärkt Kultur und Kunst präsentiert.
Nachfolgend sehen Sie die Oper Die Zauberflöte, aufgenommen im Jahre 2001 in Paris.
Da 99Thesen auch stets ein Herz für Kinder hat, finden Sie hier auch oben drein zwei kindgerechte Variationen, darunter eine Marionetten-Variante.
Vorab jedoch präsentieren wir Ihnen jedoch einen Ausschnitt der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Theater-TV.
Die Zauberflöte – Wolfgang Amadeus Mozart (Theater TV / Vimeo)
Von Maria Schneider *)
Politischer Kampf bedeutet stets Kampf um Definitionsmacht und um die Aneignung von Wörtern. Daher ist Sprache in der
Tat neben Panzern das wichtigste Herrschaftsinstrument. (Prof.Rainer Mausfeld)
Am 19.02.2020 besuchte ich den Vortrag „Besatzungs-und Separatistenzeit in der Pfalz 1918-1930“ von Matthias Schneider (die sehr interessante Zusammenfassung ist hier nachzulesen). Der Vortrag strotzte nur so vor fundiertem Detailwissen, und man merkte Herrn Schneiders Ausführungen die tiefgehenden Recherchen in verschiedenen Staatsarchiven an.
Damals wie heute – von der unterschwelligen zur direkten Übernahme
Die Methoden der französischen Übernahme ähneln heutigen Methoden. Die Franzosen versuchten zunächst die Pfalz durch Sprachkurse, kulturelle Veranstaltungen und positive Darstellung des Französischen zu unterwandern. Dies ist beispielsweise die bewährte Methode der chinesischen Konfuzius-Institute, die systematisch Beziehungen mit deutschen Institutionen und Entscheidungsträgern knüpfen, um über stilles Einsickern ihren Einfluss auszubauen.Als die Methode der unterschwelligen Übernahme nicht fruchtete, wandten die Franzosen 1923 härtere Methoden an. Der sichtbare Machtanspruch zeigte sich u.a. daran, dass unter Weiterlesen
99Thesen trauert um die Toten , die dem Experiment der Multi-Kulturalisierung Deutschlands zum Opfer gefallen sind. 99Thesen äußert seine Anteilnahme , spricht sein Mitgefühl und sein Bedauern allen überlebenden Opfern und den Angehörigen aller Opfer – so kurz vor den Weihnachtsfeiertagen – aus.
Das Thema ist zu ernst, um es unter den Teppich zu kehren, es zu verharmlosen, zu bagatellisieren oder es zu verschweigen: Das ist der Grund warum auf 99Thesen das Thema heute platziert wird.
Der Grund, warum es bisher nicht platziert wurde ist, dass es ebenso unangebracht und pietätlos wäre, die Thematik voreilig und in einer sensationsheischenden Art zu präsentieren.
Maßnahmen aus dem Messerstecherwochenende ?
Die Fraktionsvorsitzende der AfD Bundestagsfraktion – Alice Weidel – kommentiert die Traueranzeige der Stadt Augsburg wie folgt, Zitat:
„Du wirst von einer Gruppe Migranten angegriffen und brutal erschlagen? Dann ist das für die Stadt Augsburg ein „tragischer Vorfall“. Höhere Gewalt eben, da kann doch keiner was für.“
Zitatende.
Von Freddy Kühne
Gestohlen wurden Diamanten von August dem Starken. Der Raub reißt eine große unersetzliche Lücke in die kulturhistorische Sammlung.
Sollten erste Berichte stimmen, dann war der Sicherheitsdienst unbewaffnet und die Polizei „zu langsam“, was auch immer das bedeutet, wenn diese circa 5 Minuten nach der Alarmierung mit einem ersten Streifenwagen vor Ort eintrifft. Umgekehrt kann man sich fragen, wie es die Täter in nur 5 Minuten geschafft haben sollen, hier ihr Einbruchs-Werk zu vollbringen. Etwas scheint auf den ersten Blick hier nicht ganz nachvollziehbar zu sein …
Alexander Prinz von Sachsen zeigte sich Weiterlesen
Von Tichys Einblick – Ein Gastbeitrag
„Nach seinem Weltbestseller über die Einwanderungspolitik „Der Selbstmord Europas“ jetzt der „Wahnsinn der Massen“: Douglas Murray über den Wahn, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse über Bord wirft, immer neue Glaubenssätze verkündet und immer neue Minderheiten gegen die Mehrheit und andere Minderheiten aufhetzt.
Im Namen der sozialen Gerechtigkeit machen wir unsere Gesellschaften ungerecht“ – das ist einer der großen Widersprüche unserer Zeit. Konflikte nehmen zu, der Klassenkampf wird durch den Geschlechter-, Gender- oder Identitätskrieg abgelöst. Am Ende droht unsere Gesellschaft in unendlichen Konflikten zu zerfallen. Roland Tichy und Achim Winter im Interview mit Douglas Murray.“
Bild: Jetti Kuhlemann / pixelio.de
Von Maria Schneider *
Nach einer jahrhundertealten Tradition wählen Priester und Astrologen die Kumari aus den Töchtern der buddhistischen Goldschmiedekaste der Newari aus. Sie muss 32 strenge Kriterien erfüllen. Makellos schön muss sie zum Beispiel sein: Haare und Augen pechschwarz, die Zunge feucht und ihr Körper „geschmeidig wie ein Banyanbaum“.(Quelle: „Nepal. Die Kumari in Kathmandu ist eine Göttin auf Zeit.“ Die Welt)
Zum ersten Mal gibt es in der 71-jährigen Tradition des Nürnberger Christkindlmarkts ein Christkind, das weder blond noch blauäugig ist, sondern im Gegenteil sogar eher dem Phänotyp von Jesus Christus entsprechen dürfte: Die 17-jährige Benigna Munsi. Ihr Vater ist Inder, ihre Mutter Deutsche. Die sympathische, herzerfrischende Benigna hat eine christliche Erziehung genossen und engagiert sich seit 12 Jahren als Ministrantin.
Damit sollte doch alles in Butter sein und auch die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar dürften weiterhin still in ihren Gräbern liegen, statt zu rotieren. Warum also die Aufregung, nur weil das Nürnberger Christkind nun so anders aussieht als die letzten Jahrzehnte?
Ein anderes Christkind – keine große Sache?
Wäre Deutschland noch ein weitgehend homogenes Land mit einem verkraftbaren Anteil an assimilierten, europäischen Ausländern wie 1948, als die Christkindtradition begann, dann hätte man Weiterlesen

99Thesen spricht den Angehörigen der Opfer des Anschlags von Halle tiefe Betroffenheit und aufrichtiges Mitgefühl aus.
Wir wünschen den Verletzten seelische und körperliche Genesung und sprechen unsere Solidarität zu unseren jüdischen Mitbürgern aus !
Ebenso sind wir auch schockiert über den jüngsten Anschlag in Limburg in den letzten Tagen !
Auch diesen betroffenen Mitbürgern und ihren Familien sprechen wir unsere tiefe Betroffenheit und Anteilnahme zu !
Die Frage, ob und welchen Anteil die Politik der massiven unkontrollierten Einwanderung dabei in verschiedenen Gruppen der Bevölkerung trägt, weil sie bei bestimmten Gruppen dadurch Angst vor Überfremdung und Überforderung auslöst – und andererseits Fremde ins Land holt, die mit unserer abendländischen Kultur überfordert sind und dieser sogar ablehnend gegenüberstehen, wird die Politik wohl niemals stellen und niemals beantworten wollen wollen.
Leidtragende sind zumeist fast ausschliesslich Unschuldige – und diese schrecklichen Taten säen weitere Angst und Hass in der Gesellschaft – so nimmt die Spaltung gefährlich zu.
Eine Politik, die diese Gefahr erkennt und bannen wollte, müsste Schluss machen mit der quantitativ und qualitativ unkontrollierten Zuwanderung nach Europa. Ansonsten drohen weitere schreckliche Anschläge und Attentate – von verschiedenen Seiten.
Politisches Ausschlachten oder Tabuisieren – auch durch hochrangige politische Mandatsträger und Minister – für parteipolitische Zwecke ist – so süß diese Versuchung für Parteipolitiker auch sein mag – kontraproduktiv und beschleunigt die Spaltung der Gesellschaft. Jetzt nur „Demos gegen Rechts“ zu organisieren, aber zugleich den Terror von Links oder von reliösen Fanatikern des Islams zu verschweigen, spaltet ebenso.
Die Gefahr des gegenseitigen Hochschaukelns dieser Taten muss und darf also nicht durch politische Aus-Grenzung der im Land Lebenden und Andersdenkender erfolgen, sondern durch
Be-Grenzung von Zuwanderung, um ein massives Auseinanderdriften der Gesellschaft mittel- und langfristig zu verhindern.
Das Letzte was dieses Land jetzt braucht sind ideologisch-einseitige Schuldzuweisungen und politisches Ausschlachten von Links und Rechts, Oben und Unten, Ausländern und Inländern !
Denn genau dieses Auseinanderdriften der Gesellschaft bezwecken die Hintermänner , Drahtzieher und Souffleure der Terroristen und Terrorattacken – egal ob es sich dabei um radikale islamistische oder radikale rechtsextremistische Netzwerke – oder eventuell vielleicht sogar um diverse Geheimdienste handeln mag. Wer hinter den Einzeltätern steckt, werden wir vielleicht nie erfahren, aber was sie damit bezwecken , wissen wir schon jetzt : Spaltung der Gesellschaft durch Gegeneinander-Aufputschen und Ausgrenzen des jeweils Andersdenkenden !
Bedenkt : Wir sind zu allererst Menschen und von Gott geliebte Geschöpfe !
Freddy Kühne
Bild: Die Seeschlacht von Lepanto *
„Die Seeschlacht von Lepanto am 7. August 1571 war ein einschneidendes Ereignis in der europäischen Geschichte. Die Heilige Liga, die aus den christlichen Mächten des Mittelmeers bestand, besiegte die Flotte des Osmanischen Reichs. Von der Mehrzahl der Historiker wird dieser Sieg als Wendepunkt gesehen, da die osmanische Expansion im Mittelmeer nun endgültig gestoppt war. Die Flotte der Heiligen Liga wurde von Don Juan de Austria befehligt, der auch heute noch in Spanien verehrt wird und nach dem einige Straßen und Plätze benannt sind.“ *²
Frauke Scholl schreibt über die Schlacht:
„68 000 Gebete steigen in den wolkenlosen Himmel über dem östlichen Mittelmeer: „Herr, steh’ uns bei in diesem heiligen, gerechten Unternehmen!“ Der 7. Oktober 1571, ein Sonntag, beginnt auf den 212 Kriegsschiffen der „Heiligen Liga“ mit einem Gottesdienst. Admiral Don Juan de Austria hat für 9 Uhr angeordnet, was in christlichen Heeren vor großen Schlachten üblich ist. Und der Beistand des Höchsten ist an diesem Morgen vor der griechischen Küste bei Lepanto bitter nötig. Denn die Soldaten und Ruderer der Galeerenflotte unter spanischer Führung sehen einer Übermacht entgegen. 77 000 Osmanen auf rund 260 Galeeren erwarten sie, im Schlepptau den Nimbus der Unbesiegbarkeit.
Nach dem Gebet spricht Don Juan seinen Männern Mut zu: „Jetzt ist die Zeit, ewigen Ruhm zu erringen!“ Ruhm und Krieg, damit kennt sich der Spanier aus. Seine Familie ist damit zur mächtigsten der Welt geworden – der Alten und Neuen. Allein um seinem Hause Ehre zu machen, ist ein Sieg des Kreuzes über den Halbmond Pflicht! Nach der Ansprache bejubelt die Besatzung des spanisch-italienischen Flottenverbands ihren 24-jährigen Kommandanten. Das war nicht zu erwarten, denn bis dato herrschten Missgunst und Abneigung zwischen Italienern und Spaniern. Dem charismatischen Habsburger scheint es indes zu gelingen, eine echte Einheit in die Schlacht zu führen. …
Die Herren der Welt mit ins Boot zu holen, hat den Papst die größte Mühe gekostet. Denn Spaniens König Philipp II. verachtet die Venezianer, schimpft sie
Von PS
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York erklärt, dass die Zukunft nicht den Globalisten, sondern den Patrioten gehöre.
Wenn du Freiheit willst, sei stolz auf dein Land. Wenn du Demokratie willst, halte an deiner Souveränität fest. Wenn du Frieden willst, liebe deine Nation. Weise Staatschefs stellen immer das Wohl ihres eigenen Volkes und ihres eigenen Landes in den Vordergrund. Die Zukunft gehört nicht den Globalisten, die Zukunft gehört den Patrioten, sagte er.
Außerdem nannte er die illegale Massenmigration eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und verurteilte jene Politiker, Organisationen, Vereine und Aktivisten, die diese fördern. Trump erklärte: Weiterlesen