Merkel und Maas – eine Regierung der Traumtänzer
von Freddy Kühne
ein Kommentar mit Anlagen*
von Freddy Kühne
von Freddy Kühne
ein Kommentar mit Anlagen*
von Freddy Kühne
von Freddy Kühne*
Ich bin dankbar Deutscher zu sein: unsere Geschichte beginnt bereits vor mehr als 999 Jahren. Wir haben eine lange kulturelle, sprachliche, geistespolitische (Reformation / Aufklärung, „Land der Dichter und Denker“) und politische (Heiliges römisches Reich deutscher Nation) sowie wirtschaftlich-technologische Tradition. Darauf können und werden wir einen neuen Patriotismus nach dem Vorbild der Schweiz aufbauen.
Der von den 68ern und Linken propagierte und von Politik ,Medien und Schulen gleichsam stets unaufhörlich wiederholte und gelehrte Schuld- und Schamkult zerstört unsere Zukunftsfähigkeit als Nation, zerstört den Selbstbehauptungswillen und den Selbsterhaltungstrieb unserer Kultur.
Es wäre so als würde ein Vater jeden Tag seinem Kind solche Sätze sagen wie „Du taugst zu nichts“ („Deutschland Du Mieses Stück Sch…“;; linksextreme Antifa) . Lehren und politische Verantwortung aus historischen Fehlern zu ziehen
von Freddy Kühne
Eine geschichtsunkundige bzw. – blinde und -kurzsichtige Kanzlerin begeht katastrophale politische Fehler in der Zuwanderungspolitik: Via massiven Gesetzesbruches*(Asylgesetze, GG, Schengen- und Dublinabkommen) fördert sie die illegale Einreise von Millionen junger muslimischer Männer – die zuvor durch 5 oder 7 sichere Drittstaaten bis nach Deutschland reisten – um dann deren europäische Verteilung teilweise zurück nach Osteuropa zu fordern….
Dieser Kanzlerin muss mal gesagt werden, dass die osmanische Besetzung Südosteuropas – also der Balkanländer Galiziens (Urkaine/Polen), Rumäniens, Bulgariens, Serbiens, Montenegros, Herzegowinas, Bosniens, Kroatiens, Makedoniens und Griechenlands gerade erst seit 1911 beendet ist. Selbst weite Teile des südwestlichen Russlands waren lange von den Osmanen besetzt. Diese Länder wollen schon alleine aus dieser leidvollen Erfahrung keinerlei muslimische Flüchtlinge aufnehmen.

Von Herbert Gassen*
Jetzt hat sie auch ihren Krieg. Sie wird als eine ‚Gröfaz‘ in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen. Dazu hatte sie die Bundeswehr zurechtgeschnitten, auf das Maß einer Landknechtstruppe. Die Soldaten sind nicht mehr die Bürger unseres Landes, sondern sie kämpfen für Lohn. Einstmals steckte auch noch eine Sonderprämie aus geduldeter Plünderung drin, so wie Kaiser Karl V. die Stadt Rom den Söldnern von Georg von Frundsberg zur Verwertung überlassen hat. Jetzt kann sie sich als die Gröfaz Napoleona der Bundesrepublik im Kreise einer unzähligen Vielfalt von Kombattanten und Fronten beweisen. Sie kann dank ihrer Entwaffnungspolitik der Bundesrepublik kaum einen militärischen Beitrag leisten, sie erfüllt aber den politisch olympischen Gedanken: Dabei sein ist alles. Ahnt sie nicht, daß die Bundesrepublik mit diesem Schritt auf einen Krieg zugeht, dessen Fronten und dessen Beteiligte nicht zu überschauen sind? Sie hätte alle Chancen, die Bundeswehr für die Bewahrung der enorm gefährdeten inneren Sicherheit innerhalb Deutschlands einzusetzen. Schickt sie die ‚kriegsfähigen‘ Einheiten unserer Armee deswegen ‚hinten weit in die Türkei‘, damit sie dieser Pflicht nicht nachkommen kann?
Es ist ein Rätsel, wie diese Frau aus den privilegierten Kadern der DDR-Diktatur, des Zentrums des
Kommunismus, der größten Gegnerschaft der westlichen politischen Kultur, in die unmittelbare Nähe zu einem Helmut Kohl kam, der sie als sein ‚Mädchen‘ hochpäppelte, bis sie ihn kurzerhand als unnötigen Ballast über Bord seiner Partei warf. Und alle seine einstigen Paladine standen umher und ließen es widerspruchslos zu bis auf den heutigen Tag.
Hatte diese Kanzlerin ganz klein angefangen. Zunächst finanzierte sie ihren ‚Kampf gegen rechts‘. War sie doch bestens ausgebildet in den Praktiken der Antifa-Truppen, die alle ihre ideologischen Gegner, wenn nötig auch mit Gewalt und Terror liquidierten. Vermummte Brutalität gegen Veranstaltungen Andersdenkender, Gegendemonstration mit verbrecherischen Parolen wie ‚Deutschland verrecke‘ oder ‚Deutschland du mieses Stück Scheiße‘, das alles unter ihren wohlwollenden Augen, gestattet im Rahmen ihrer Richtlinien für die Politik der Bundesrepublik.
Hatte sie doch als Vorsitzende einer einst staatstragenden Volkspartei alle Vertreter des patriotischen, konservativen und auch christlich überzeugten Bereichs der CDU eliminiert. Es begann mit Martin Hohmann und hat noch lange nicht geendet. Sie hatte damit den politischen Raum gewonnen
Am vergangenen Wochenende jährte sich der Geburstag von Franz Josef Strauß zum 100. Mal. Als Person der Zeitgeschichte, als streitbarer intellektueller transatlantischer katholischer Erzkonservativer bleibt er mir in Erinnerung.
Zu lesen und zu hören gibt es viel über ihn. Darunter sind auch viele Verleumdungen und Unwahrheiten.
Fakt ist, dass Franz Josef Strauß ein gewaltiges politisches Urgestein seiner Zeit war, und dass wir heute einen vergleichbaren streitbaren Konservativen vermissen,
von Freddy Kühne*
Roten, Grünen und Linken geht es um die Abschaffung der deutschen Nation: sie wollen allen Asylbewerbern – unabhängig von der Rechtmäßigkeit ihres Anliegens – eine dauerhafte Niederlassung gewähren.
Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 1000 n.Chr.
Dieses Ziel wurde jüngst bei Kretschmann (grüner MP in Badenwürttemberg) zwischen den Zeilen deutlich, als er den Verteilungsschlüssel der Asylbewerber, der die Asylbewerber nach Bevölkerungsstärke und Wirtschaftsaufkommen auf die Bundesländer und Kommunen verteilt, in Zweifel zog.
Noch ungeschminkter und unverbrämter als der Grüne Kretschmann äusserte sich „IM Viktoria“, die ehemalige Stasi- und heutige Asyllobby-Agentin. Sie empörte sich darüber, dass es ja nicht sein kann, dass quasi der ganze Osten der Republik , also 1/3 des Staatsgebietes nach der Wende noch „weiß“ blieb. Es sei daher an der Zeit, das Versäumte nachzuholen und den neuen „Aufbau Ost“ durch gezielte Ansiedlung von Asylbewerbern zu fördern und den Osten also zu multikulturalisieren.
Da dies einem Bevölkerungsaustausch inklusive Veränderung der deutschen Traditionen, Werte und Kultur beikommt und Rote und Grüne sich dadurch dauerhafte Regierungsmehrheiten versprechen, muss hier seriös aber entschlossen entgegengetreten werden.
von Freddy Kühne
Wir brauchen in Deutschland mehr Geschichts- und Kulturbewusstsein um unsere eigene Kultur mit ihren Werten gegenüber anderen teilweise aggressiven Ideologien zu behaupten:
(Deutsche Geschichte – Das Alte Reich 962-1806 Verlag Marixwissen – z.B. bei http://www.buecher.de )
Der mit der 68er Generation eingezogene humanistische
Johann Wolfgang von Goethe
Relativismus stellt derzeit in dieser Hinsicht ein Einfalltor für aggressive islamische Sekten wie die Salafisten dar: denn die linke Gesellschaftsmehrheit aus humanistisch-atheistischen Linken, Grünen, Sozialdemokraten und Linksliberalen hat gar kein traditionell-kulturelles Bewusstsein und bekämpft den Erhalt dieses eigenen Bewusstseins als sogenannten Rechtspopulismus oder – noch einfacher – verunglimpft gleich alles was rechts von der nach links verschobenen Mitte steht abschätzig als „Kampf gegen Rechts“: darunter packen sie alles: das gesamte wertkonservative, liberalkonservative und nationalkonservative Milieu.
Während die SPD und die DBG-Gewerkschaften auf 1. Mai Demos Hand in Hand mit Marxisten, Kommunisten und Linksextremen über Die Linke, Grüne, MLPD , DKP und mit der Antifa zusammenarbeiten, versuchen sie die Konservativen aufzuspalten.
Die Konservativen müssen deshalb lernen, sich mit dieser Strategie des Divide et Impera auseinanderzusetzen und intern aufeinander zugehen und tragbare Kompromisse aushandeln.
Kulturelles Erbe erhalten
Nur so kann das traditionelle historische, kulturelle und christliche Erbe unserer großen deutsch-habsburgisch-niederländisch-luxembourgischen über 1000 Jahre alten deutschsprachigen Kulturnation(en) erhalten bleiben: Weiterlesen
Von Peter Helmes
Nationalfeiertag ganz anders
„Andere Länder, andere Sitten“ mit diesem geflügelten Wort könnte man alles abtun, was in anderen Ländern so vor sich geht. Trotzdem ist man zuweilen gezwungen, innezuhalten und nachzudenken. Wie kommt es, daß wir in Deutschland keinen „Nationalfeiertag“ haben, sondern das Ding „irgendwie“ umschreiben? „Tag der Einheit“ (3. Oktober), „Tag des Volksaufstandes“ am 17. Juni – so lauten die Verrenkungen vor der deutschen Geschichte.

Deutschland Flagge mit Adler – gemeinfrei
Auch und gerade am Tage der „Befreiung vom KZ Auschwitz“ wird schmerzlich klar, daß wir ein gebrochenes, zumindest ein verklemmtes Verhältnis zur deutschen Nation und zur deutschen Geschichte haben, in der KZ, Hitler und Judenmord tiefe Spuren hinterlassen haben. Dazu müssen wir stehen, uns bekennen!
Aber dürfen 12 Jahre Faschismus das Gedächtnis einer tausendjährigen Nation auslöschen und uns den Stolz auf unsere Kultur, Sprache, Sitten und Gewohnheiten rauben? Weiterlesen