Juli 2019


#Die #Erde – #Ein #Planet von #Innen +++ #Das #Leben ist ein #Risiko – #Von #Anfang #An

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

„Das Leben ist ein Risiko – Von Anfang an“: Das ist einer meiner Sätze, die ich seit Jahrzehnten gerne formuliere, vor allen Dingen dann, wenn sich jemand übermäßig viele

Sorgen zu machen scheint.

Bereits unsre menschliche Geburt, ja auch unser Menschwerden im Inneren des Mutterleibes, ist ein Risiko. Und: Wie oft habe ich schon Schutzengel benötigt in meinem Leben !

Als junger Mann , ich war noch keine 18 Jahre alt, betreute ich eine Kindergruppe auf einer christlichen Ranch, einem christlichen Camp. Ich liebte es , die dortige Wendeltreppe mit aus Stahl eingefassten Stufen durch Über- und Herunterspringen der letzten ca. sechs Stufen abzukürzen. Das klappte all die Tage prima. Bis ich eines Tages – mich schon im Sprung-Flug befindend zu spät bemerkte, dass unten der Fliesenboden gerade frisch gewischt worden war.

Als ich aufwachte, dämmerte mir langsam das Licht. Es dämmerte mir langsam, dass ich in einem völlig weißen Zimmer mit völlig weißer Bettwäsche lag. Und es dämmerte mir : „Mensch. Diesen (mehr …)

#Das #Rätsel um den #tödlichen #Super #Vulkan ++ Ein einziger Ausbruch und alle Klimamodelle sind überholt

Das passiert, wenn der größte Unterwasser-Vulkan ausbricht +++ Wie ein Vulkan die Eifel bedroht ++ Nationalpark Eifel

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

„Ich will Feuerwehrmann werden“: Grisu der Drache ist vielen von uns aus Kindertagen noch in Erinnerung: Grisu liebte die Gefahr und das Abenteuer und in Kombination dazu wollte er nicht nur selbst zündeln, sondern die Feuer auch gleich wieder selbst löschen: Die geborene Karikatur eines „Freiwilligen Selbstzünders“ …

Ich sah diese Sendung als Kind  am Ende der 1970er  bzw. Anfang der 80er Jahre sehr gerne. Und auch damals  als Kind glaubte man irgendwie schon zu ahnen: „Das gibt es alles nur im Film, die gefährliche Drachenzeit ist vorüber, Dinosaurier gibt es nicht mehr, wir leben jetzt in den Zeitaltern, in denen der Mensch die Welt mit Hilfe der Technik vollkommen beherrscht und im Griff hat.“

Doch ist das wirklich so ?

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#Die #Herrschaft #der #Unfähigen: #Ein #Parteiensystem #am #Ende ?

Die Politikerauslese ist nicht die Bestenauslese

 

Unternehmensberater Dr. Markus Krall bescheinigt den Parteien ein adverses Selektionssystem: Durch die hohe Besoldung im Parlament werden innerhalb der Parteien automatisch diejenigen „angelockt“ und nach oben gezogen, die im Grunde im normalen Arbeitsmarkt wegen ihrer fehlenden Qualifikation beinahe niemals ein solches Salär erzielen würden: Es sind nicht die Besten, die in den Parteien so nach oben gelangen, sondern Netzwerke und Seilschaften, die um des Geldes wegen mit beinahe allen Methoden daran arbeiten, nach oben an die Futtertröge zu gelangen.

Drastische und plastische Beispiele sind die Fälle, wo Lebensläufe gefaked oder Akademikertitel  – Doktorentitel beispielsweise – erschlichen wurden.

Andere haben gleich weder einen Berufsabschluss gemacht, noch einen Uni-Abschluss, sondern waren ungelernte Taxifahrer…

Darüberhinaus gäbe es viele andere Beispiele in Hülle und Fülle…

Nicht, dass wir was gegen Taxifahrer haben. Nein – im Gegenteil: In ihrem Metier kennen diese sich wirklich sehr gut aus – wie kein anderer.

Aber für Politiker, die eine ganze Industrienation anführen sollen, dürfte die Latte doch gerne etwas höher gelegt werden…

 

 

 

 

 

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20. Juli 1944

„Nachkriegslegende“ oder „ein deutsches Missverständnis“?

 

 

Stauffenberg ist gestorben für das ganze „heilige“ Deutschland

Tapferkeit ist die einzige Tugend, die sich nicht in Heuchelei ergeht. Kein Wunder, dass sie nicht in hohem Ansehen steht.

Denn sonst wäre die Ehrung derselbigen zugleich das Eingeständnis der Schwäche der Mitläufer in den Systemen

 

 

Schwarzes Kreuz auf Weißem Grund – Wappen in der Tradition des Deutschen Ordens ©Freddy Kühne

 

 

„Wenn einst Gott Abraham verheißen hat,
er werde Sodom nicht verderben,
wenn auch nur zehn Gerechte darin seien,
so hoffe ich, daß Gott Deutschland
um unseretwillen nicht vernichten wird.“
Henning von Tresckow 1901 – 1944

„Es lebe das heilige Deutschland“
Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen.
Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen
und weiß es bis heute nicht.“
Robert Habeck, Die Grünen

Von altmod *

 

In den Zeiten da deutsche „Spitzenpolitiker“ an Kundgebungen teilnehmen, auf denen Parolen wie „Deutschland verrecke!“ oder „Deutschland du mieses Stück Scheiße!  skandiert werden, darf man nicht erwarten, dass Gedenktage wie der 20. Juli oder das Gedenken an die beteiligten Personen im deutschen Widerstand, zuvorderst Claus von Stauffenberg, nicht in den Dreck gezogen werden.

Das macht man aber nicht derartig plakativ, sondern in der ideologischen Selbstvergewisserung der 68er „Aufklärung“ eher subtil, z.B. mit einer rechtzeitig zum 75-jährigen Gedenken veröffentlichten „kritischen“ Biographie.Anfang des Jahres erschien ein solche von Thomas Karlauf, einem Historiker und Mitglied der von Joschka Fischer eingesetzten „Unabhängigen Historikerkommission“ zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik.

Thomas Karlaufs eigentliche Obsession besteht in seinem Bezug auf Stefan George, zu dessen Kreis Stauffenberg einst angehörte. Karlauf meint, Stauffenberg sei durch Georges Einfluss zu nichts anderem als zu einem mehr oder weniger „ästhetisch-symbolischen Fanal“, einer nahezu zweckfremden, letztlich „dramaturgischen Tat“ verführt oder beeinflusst worden, wie dies Rezensenten der Biographie interpretieren.

Stauffenberg sei keinesfalls ein Gesinnungstäter gewesen. Er habe das Attentat nicht in einem Aufstand des Gewissens gegen die Brutalität der Judenverfolgung und anderen Verbrechen des (mehr …)

#Das #Blog #zum #Sonntag ++ #Die #Predigt #für #die #Katz

 

 

 

Ein Pfarrer hielt die schönste Predigt
und dennoch schliefen alle ein.
Da kam auf einmal in die Kirche
des Pfarrers Katze auch herein.

Sie ging ganz leise durch die Kirche
und vorne setzte sie sich hin,
sie schaut‘ hinauf zu Ihrem Pfarrer
und hörte aufmerksam auf ihn.

Da blickten alle nach der Katze,
die Schläfer weckte man jetzt auf,
damit sie sehen, wie die Katze
zu ihrem Pfarrer schaut hinauf.

„Ihr wundert euch“, spricht jetzt der Pfarrer,
„dass meine Katze kommt hierher,
und dass sie aufmerkt auf die Predigt,
das wundert sicher Euch noch mehr.

Sie kam hierher, ich will’s euch sagen,
und suchte sich hier ihren Platz,
weil sie gehört hat, dass ihr Pfarrer
die Predigt heut hält für die Katz.“

Der kleine Poet

 

Titelbild E.Kopp / Pixelio.de

#Die #Schöpfung ++ #Welt #Raum ++ #Nikolaus #Kopernikus ++ #Der #Kampf #um #die #Mitte

 

Kopernikanisches Weltbild (Heliozentrisches Weltbild)

 

Von Freddy Kühne

 

Nikolaus Kopernikus und seine Familie lebten in der deutschsprachigen Hansestadt Thorn im Kulmerland, der ältesten Stadt Preußens, welche sich im 13-jährigen Krieg zusammen mit dem Preußischen Bund aus dem Deutschordensstaat herauslöste und die sich zunächst dem Schutz des polnischen Königs unterstellte.

Nikolaus Kopernikus wurde , nachdem seine Eltern verstarben ebenso wie seine Geschwister als Waise von seinem Onkel Lukas Watzenrode , seit 1489 Fürstbischof von Ermland, ausgebildet. Die schulische Ausbildung fand sehr wahrscheinlich in Kulm statt – einer Nachbarstadt von Thorn. Hernach studierte Kopernikus in Krakau, an der dortigen Universität der Sieben Freien Künste. Später schickte sein Onkel ihn zur Universität nach Bologna (Italien): Dort studierte er von 1491 bis 1494 neben Griechisch auch Astronomie und lernte durch (mehr …)

Wenn zwei dasselbe tun ist es noch lange nicht dasselbe: #National #Feiertag der #USA und #Frankreichs im deutschen #Presse #Vergleich

Der Grad der Manipulation und Konditionierung in der deutschen Presselandschaft ist enorm hoch

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die deutsche Presse hat es geschafft, zwei quasi deckungsgleiche Ereignisse in völlig unterschiedlichem Licht zu präsentieren: So wurde die erstmalige Beteiligung von circa zwei Dutzend Militärfahrzeugen beim US-Unabhängigkeitstag auf Anordnung von US-Präsident Trump durchgängig als quasi „martialisch, irre, gefährlich“ kommentiert.

Wohingegen  bei der viel größeren Militärparade Frankreichs verharmlosend Bezeichnungen wie „Europa zeigt Stärke“ oder „Traditionelle Militärparade“ verwendet wurden.

Man erkennt als Freund und Transatlantiker der USA gleich, wohin die überwiegend linke deutsche Presse steuert: Sie lässt keine Gelegenheit aus, die ihnen ungeliebte rechtskonservative (mehr …)

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