Europäische Zockerbank EZB führt Haftungsunion ein

Europäische Zockerbank EZB führt die Haftungsunion ein

von Freddy Kühne

Die Europäische Zockerbank EZB hat ein massives Staatsanleihen-Ankaufprogramm namens Quantitative Easing 1 gegen die Stimmen der Deutschen Bundesbank beschlossen. Bis zu 1,1 Billionen Euro will die Zentralbank (via nationaler Notenbanken) auf dem sogenannten Sekundärmarkt in Staatsanleihen investieren.

Linda Karlsson/pixelio.de

Linda Karlsson/pixelio.de

Dies bedeutet erstens:  der Beschluss eines solchen Programmes ist ein Beweis für die Reformunwillig- und/oder – unfähigkeit von großen Eurostaaten wie Frankreich und Italien.

Zweitens führt uns dies vor Augen, dass wir als Deutsche zu naiv waren, als wir glaubten, dass wir mit Festlegung der Spielregeln von Maastricht vor Beginn der Währungsunion genug rote Linien eingezogen hatten, um damit eine stabile europäische Währung zu erzielen, die so stark werden sollte wie die Deutsche Mark.

Uns Bürgern und Wählern wurde dies sogar ausdrücklich schriftlich von den Establishment-Parteien von CDU über CSU bis FDP , SPD und Grüne zugesagt.

Wir waren zu naiv, denn Frankreich drängte von Anfang an darauf, sowohl Italien als auch Griechenland mit in die Währungsunion einzubinden: der Grund für diese französische Strategie liegt auf der Hand: ohne Italien und Griechenland hätte Frankreich kaum eine Chance gehabt, die deutsch-österreichisch-niederländisch-luxemburgisch-finnische Stabilitätspolitik auszuhebeln. Weiterlesen

Doch keine Erlaubnis zum Kirchenbau in der Türkei

Die Kirchenbau-Meldung aus der Türkei war nur – wie zu erwarten – ein Public Relations-Trick und ist daher eine Mogelpackung.

von Freddy Kühne
via Wikimedia Commons

Türkische Flagge gemeinfrei via WikimediaCommons

 

Dies meldet das Schweizer Livenet-Magazin/ Dombauradio.

Die Situation der Christen in der Türkei (dem früheren christlichen Weltreich Byzanz) sollte sich verbessern – zumindest gaukelten uns das Meldungen aus der Türkei vor, kurz bevor der türkische Premier zu Besuch in Deutschland weilte.
Es gibt zwar keine Belege, aber Gerüchten zufolge, könnte hinter diesen lancierten Falschmeldungen die türkische Regierung stehen, die mit diesen Meldungen als EU-Beitrittskandidat Punkte sammeln wollte.
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Unverschämter türkischer Ministerpräsident

Unverschämter türkische Ministerpräsident

von Freddy Kühne

Davutoglu

Der türkische Premier, der selbst der islamistischen AKP angehört, die Verbindungen zur Muslimbruderschaft in Ägypten und zur Terrororganisation Hamas pflegt, rückt Pegida auf eine Stufe mit der Terrorgruppe IS. DAS IST unverschämt, unerhört und eine nicht erlaubte Einmischung in die inneren Angelegenheiten Deutschlands.

Davutoglu sollte sich fragen, warum seine Partei vor kurzem mit dem Terror Chef von Hamas auf dem Parteitag der AKP konferiert hat, wo der Hamas Chef freizügig von der gemeinsamen “Befreiung Jerusalems” fabulierte. Oder warum die türkische Regierung der AKP Minderjährige inhaftiert, die dem Staatspräsidenten Korruption vorwerfen.

Armeniern mit Deportation gedroht

Oder warum Erdogan noch 2010 den Armeniern mit Deportation aus der Türkei gedroht hat. Oder warum Erdogan auch die Attentäter, welche zwei türkische Christen und Tilman Geske getötet haben, in 2014 unverurteilt aus dem Gefängnis innerhalb einer Amestie freigelassen haben. Weiterlesen

Hat das nichts mit dem Islam zu tun ?

von Freddy Kühne

Es hilft nicht, wenn man die Augen und Ohren verschliesst, um die schreckliche Wirklichkeit auszublenden und sich einzureden, dass der Terror mit dem Islam nichts zu tun hat.
Denn erstens unterschätzt man dadurch die realen Gefahren und verliert die Möglichkeit rechtzeitig geeignete Maßnahmen zum Schutz unserer Demokratie, unseres Rechtsstaates und unserer Kultur einzuleiten.
Und zweitens verhindert diese Verdrängung und Beschwichtigung auch die zwingend notwendige innerislamische Selbstkritik, Selbstreflexion, Debatte und Aufklärung im Sinne einer Laizisierung und Säkularisierung.

Glaubensrichtungen und Verbreitung im Islam via Wikimedia Commons

In den meisten muslimisch-sunnitischen Staaten der Welt, einschliesslich der reichen arabischen Ölstaaten sowie der wirtschaftlich starken Türkei geht der Trend weg vom Laizismus hin zur Re-Islamisierung.

 

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Pegida – bloß nicht provozieren lassen

 

von Thomas Böhm*

Es ruft natürlich Entsetzen davor, wenn in Deutschland – 70 Jahre nach Kriegsende – Bürgern, die den politischen Widerstand wagen, wieder in etwas unchristlicher Manier „das Licht ausgeknipst“ wird und sie als „Ratten“ bezeichnet werden. Aber nüchtern betrachtet gehören solche Maßnahmen zur Strategie der Provokation, wenn Ignoranz nicht mehr wirkt. Man will, ja man muss bei PEGIDA die Schlinge enger ziehen, um die Kontrolle nicht zu verlieren und die Bewegung nicht größer werden zu lassen. Weiterlesen

Pegida – von Byzanz über Rom bis Brüssel

von Freddy Kühne

Linksextremisten, Sozialisten, Sozialdemokraten und Gewerkschafter demonstrieren in Berlin gegen Bärgida. Und der Justizminister ist auf dem linksextremistischen Auge blind. „Wo sind denn hier Linksextremisten. .. Ich kann doch nicht jeden kennen, der hier mitläuft.“
Aha. So ist das also. Aber die Bürger, die bei Pegida mitmachen, scheint er schon aus der Ferndiagnose als Schande bezeichnen zu können.
Dass Pegida sich gegen den religiösen Stellvertreterkrieg auf europäischem Boden wendet, wird gar nicht mal mehr erwähnt: Waren es doch vor einigen Wochen in Berlin Sympathisanten der Hamas – zumeist sicherlich muslimische Bürger – die dort skandierten „Hamas.Hamas. Juden ins Gas„.

Labarum von Constatin dem Großen von Byzanz via Wikimedia Commons

 

Nun ist es offensichtlich: die Bundesrepublik steuert auf Weimarer Verhältnisse zu. Und zwar vor allen Dingen deswegen, weil es einen ideologischen Links-Block gibt, der bestimmen will, was erlaubt ist, was zulässige freie Meinung ist, wer für was demonstrieren darf und wer nicht.

Und Angela Merkel hat, als gelernter FDJ´lerin, nichts Besseres zu tun, als sich mit diesem Linksblock gemeinsam gegen die konservativen Bürger zusammenzutun und diesen – wahrheitswidrig – Hass vorzuwerfen.

Den Pegida-Leuten geht es nämlich nicht um Hass, sondern darum, dass sie ihre eigene Kultur bedroht sehen und sie möchten verhindern , dass ihre Enkel und Urenkel eines Tages in einem europäischen Sultanat oder Kalifat als Bürger zweiter Klasse zu leben haben. Wer sich dieses Pegida-Papier durchliest, wird keine hasserfüllte Zeile finden. Weiterlesen

Bundespräsident und Bundeskanzlerin verachten ihr eigenes Volk

Merkel in ihrer Neujahrsansprache zu PEGIDA: Vorurteile, Kälte und Hass

Von Peter Helmes

Ein Tiefpunkt im Verhältnis Bürger und Staat

Schon Weihnachten 2014 habe ich mich über die Ansprache des Bundespräsidenten geärgert. Er, der eigentlich aus seiner eigenen Biographie wissen müßte, daß „biedere Bürger“ nur dann auf die Straße gehen, wenn sie keine andere Möglichkeit zur Gegenwehr sehen, warnt vor diesen Bürgern und hofiert die, von denen sich unser Volk bedrängt fühlt. Immerhin, der Ton des Bundespräsidenten war halbwegs moderat, der Inhalt allerdings sehr deutlich.

Pegida Logo – via Wikimedia Commons

In ihrer Neujahransprache meinte dann die Bundeskanzlerin, sie müsse den Präsidenten „toppen“, vergreift sich dabei aber in Ton und Inhalt, indem sie demokratische Republikaner in den Senkel stellt. So re(a)gierten absolutistische Fürsten und Diktatoren aller Provenienzen, so darf aber in einer Demokratie ein Mitglied der Staatsführung nicht mit großen Mehrheiten umgehen!

Die höchsten Organe unserer Republik, Bundespräsident und Bundeskanzler, zeigen ihre Mißachtung gegenüber weiten Teilen der Bevölkerung und ihre Verachtung des Willens des Volkes. Ein Tiefpunkt im Verhältnis Bürger zu Staat! Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?! Weiterlesen

Eine erneuerte Partnerschaft mit Russland – aus kulturstrategischer Perspektive

von Christoph Seidl

Eine erneuerte Partnerschaft mit Russland – Aus kulturstrategischer Perspektive

 

Russland – Quelle Wikimedia Commons

Die gegenwärtige Eskalation in den Beziehungen Russlands zum Westen wird, sofern nicht effektiv gegengesteuert wird, langfristig fatale Folgen für den Erhalt der abendländischen Kultur haben. Russland ist zu wichtig hinsichtlich der Eindämmung des Islamismus und als geostrategischer Sperrriegel gegen diesen im Kaukasus und in Mittelasien.

Russland muss unverzüglich seine expansionistische Politik in Osteuropa einstellen/revidieren. Die jüngst verabschiedete Militärdoktrin ist ein strategischer Irrtum, der dringend zu korrigieren ist. Der Westen bzw. die NATO muss sich auf ihre Kernrolle als Verteidigungsbündnis refokussieren, ihre Verteidigungsfähigkeit erheblich erhöhen und eine weitere Expansion in Osteuropa einstellen. Die NATO wird an ihrer derzeitigen Ostgrenze verteidigt, nirgendwo sonst.

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Konfuse Strategie des türkischen Staatspräsidenten Erdogan

von Freddy Kühne

Die Türkei verweigert nach wie vor nachhaltige Unterstützung für die Kurden im Kampf gegen den IS.

By Official White House Photo by Lawrence Jackson [Public domain], via Wikimedia Commons

Der türkische Staatspräsident Erdogan, dem politischen Islamismus und türkischen Nationalismus nahestehend, verfolgt dabei mehrere Ziele gleichzeitig: er will den Säkularismus in der Türkei schwächen – deshalb verweigert er auch die Hilfe für die säkularen Kurden und lässt Opositionelle, Journalisten und Minderjährige inhaftieren. Zeitgleich will er das ihm verhasste Assad-Regime stürzen und erhofft sich hierin in der IS einen inoffiziellen Partner, weshalb er IS Kämpfer in der Türkei unbehelligt lässt, während sie sich dort medizinisch versorgen lassen bzw. während sie via Türkei ein- und ausreisen oder auch Nachschub ordern. Inzwischen merkt er aber, dass ein zu starker IS auch für ihn selbst zur Gefahr werden könnte, weshalb er nun die irakische Armee unterstützen will. Gleichzeitig würde eine starke irakische Armee auch die militärisch-politische Stärkung der Kurden im Nordirak unterbinden , was ebenfalls in Erdogans Interesse liegt. Weiterlesen

Es weihnachtet sehr !

von Freddy Kühne

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familie frohe und gesegnete Weihnachten.

Weihnachtsbaum Quelle: Wikipedia

Bei all dem Romantischen: denken Sie in Ihren Gebeten und Taten auch an die Benachteiligten und wegen Ihres Glaubens verfolgten Christen in der Welt und beten und handeln Sie für deren Schutz.

Der Missbrauch des Asylrechts für politisch Verfolgte in Deutschland durch Wirtschaftsflüchtlinge darf nicht mit Hass und Gewalt beantwortet werden – sondern muss mit friedlichen Mitteln, der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit und auf politischem Wege gelöst werden.

Die dringend notwendige Erhöhung der Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe muss, da die Entwicklungshilfe ansonsten versandet, verstärkt an Verpflichtungen zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die Bekämpfung von Korruption und die Rücknahme von Flüchtlingen geknüpft werden.

Es ist für alle Beteiligten besser, zur Lösung der Probleme in den Herkunftsländern der Menschen beizutragen, als Menschen zur Flucht in völlig andere Kultur-, Sprach-  und Klimazonen via kriminellen Schlepperbanden zu animieren.

Daher brauchen wir eine proaktive europäische Entwicklungshilfe, welche rechtsstaatliche Strukturen in anderen Ländern nachhaltig fördern hilft.

Wer den Menschen vor Ort ein wenig helfen möchte, kann dies zum Beispiel bei diesen Organisationen tun:

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