Transatlantiker der AfD fordern neue visionäre Geostrategie

Transatlantiker der AfD fordern neue visionäre Geostrategie 

Wir fordern eine neue visionäre Geostrategie mit dem Ziel eines freien und sicheren Freihandelsraums „AmEuRu“ von San Franzisko über Berlin bis nach Wladiwostok 

von Freddy Kühne

Die geostrategischen Fehler der USA im Nahen Osten und in Nordafrika bezahlt Europa – mit hohen Einwanderungsraten in die Sozialsysteme – mit zunehmender Kriminalität und mit einer Stärkung des politisch-ideologischen Islamismus und Terrorismus.Clash_of_Civilizations_map

Daher sind wir als Transatlantiker der AfD froh, dass diese Strategie der USA nun für alle öffentlich erkennbar gescheitert ist.
Mutter dieser gewaltaffinen Außen- und Destabilisierungspolitik war im übrigen Frau Clinton.
Daher hoffen wir mit Donald Trump auf eine Wende in der amerikanischen Geostrategie.Tranatlantiker Logo

Als klar analytisch denkender Transatlantiker kann man sich daher nur eine Zusammenarbeit zwischen den USA, Europa und Russland im Nahen Osten wünschen.  Hierbei handelt es sich um den kulturellen Großraum der christlichen Zivilisationen des 21. Jahrhunderts – hervorgegangen aus ihren jeweiligen Vorgängern Ost- bzw. Westroms.

Freihandelszone von USA über Europa bis Russland:  Wandel durch Handel

Diese verfügen über dieselben zivilisatorischen-kulturellen Grundlagen und Werte und sollten daher in Zukunft stärker kooperieren – um exakt eben diese kulturellen und zivilisatorischen Werte gemeinsam für die Zukunft zu sichern.
Desweiteren fordern wir eine Stärkung des deutschen Militärs zwecks stärkerer Durchsetzung deutscher und europäischer geostrategischer Interessen innerhalb der Nato und fordern eine Deeskalation des Ukraine-Russland-Konfliktes durch verstärkte Diplomatie und durch den Entwurf einer Vision eines Freihandelsabkommens von San Franzisko über London, Paris und Berlin sowie Warschau bis nach Moskau und Wladiwostok.

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Schonungsloser Bericht an Clinton zur Lage in Deutschland und Europa

Schonungsloser Bericht an Clinton zur Lage in Deutschland und Europa

 

Von Peter Helmes*clinton

Eine alarmierende Analyse über die Folgen der Willkommenskultur

Liebe Leser,

der folgende Beitrag wurde mir anonym zugesandt, allerdings mit einer einsehbaren Quelle: https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/40193. Für die Echtheit kann ich natürlich nicht garantieren. Das ist in diesem Fall gar nicht so wichtig, weil die Beobachtungen, die der Berichterstatter mitteilt, in weiten Teilen durchaus zutreffen und auch auf diesem Forum schon häufig dargestellt wurden.

Es ist ein schonungslos offener und extrem düsterer Lagebericht über die Situation in Deutschland und Europa. Leider war ich gezwungen, einige Wörter des Originaltextes zu ändern, da über allen Äußerungen, die auf diesem Forum geschrieben werden, das „Schwert des § 130 StGB“ (Volksverhetzung) schwebt. Ich habe deshalb zu drastische Formulierungen abgemildert, allerdings ohne die inhaltliche Aussage zu verfälschen. (Den Originaltxt in Englisch habe ich nicht geändert.)

Die Übersetzung der E-Mail mit der Lagebericht über Deutschland/Europa an Podesta wurde von Ingmar Blessing erstellt und findet sich hier:

http://1nselpresse.blogspot.com/2016/11/e-mail-clintons-kampagnenleiter-enthalt.html

Peter Helmes, 5.11.2016

Hier also der Bericht:

E-Mail an Clintons Kampagnenleiter

„Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang. (Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016)

Eine Anmerkung: Diese E-Mail wurde nach dem Silvesterpogrom von Köln, aber vor der Brexit-Entscheidung anonym verschickt. Das Original ist auf Englisch, beinhaltet aber viele deutsche Wörter, Phrasen und Andeutungen, die man nur als regelmäßiger Konsument deutscher Medien und Kenner der politischen Debatte in Deutschland kennen kann (Gutmensch, Multikulti, Antifa etc.). Es ist daher zu vermuten, dass der Autor ein lange im Einzugsgebiet Deutschlands lebender Amerikaner ist (vermutlich in den Niederlanden wegen der „.nl“ Adressendung), oder aber ein Niederländer mit hervorragenden Kenntnissen über Deutschland, sowie engen Kontakten in das (linke?) Establishment der US-Politikszene, die er über Europa berät oder zumindest informiert. Bedeutsam an der E-Mail ist nicht nur ihr Inhalt – es zeigt, wie die Mächtigen und Gerne-Mächtigen intern denken – sondern daß sie an John Podesta gerichtet war, den Kampagnenleiter für die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton, die ihrerseits mehrmals öffentlich sagte, Angela Merkel sei ihr politisches Vorbild.

 

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333 Jahre Sieg über die Osmanen in der Schlacht von Kahlenberg

333 Jahre Sieg über die Osmanen in der Schlacht von Kahlenberg

von Peter Helmes

Liebe Freunde,

zu meinem heutigen Geburtstag haben mich so viele gute Wünsche erreicht, daß ich gar nicht oft genug dafür danken kann.

Jedoch ist die Zahl der Glück- und Segenswünsche so groß, daß ich sie nicht alle persönlich beantworten kann. Bitte haben Sie Verständnis dafür.

Ich verspreche Ihnen, mit aller Kraft für die Rückbesinnung auf die Werte des christlichen Abendlandes zu kämpfen, solange der Herrgott das will.

Am heutigen 12. September gilt es aber auch, eines Helden zu gedenken, der Europa vor dem Islam gerettet hat, und dessen Leistung ich mich auch deshalb verpflichtet fühle.

Jan III. Sobieski

Jan III. Sobieski

Jan III. Sobieski (1629 – 1696), seit 1674 König von Polen & Großfürst von Litauen

Heute ist auch der Jahrestag einer der wichtigsten Entscheidungen in und für Europa:

Am 12. September besiegte Jan III. die osmanische Armee in der historischen „Schlacht am Kahlenberg“.

Damit beendete er die Zweite Wiener Türkenbelagerung.

Durch seinen Sieg wurde er zum bedeutendsten Verteidiger des (einstmals) christlichen

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Griechenland steht vor dem Abstieg aus und dem Lizenzentzug für die Euroliga

Griechenland steht vor dem Abstieg aus der und dem Lizenzentzug für die Euroliga

Der IWF verlässt Brüssel aus „Frust über die Griechen“.

von Freddy Kühne

Eine Einigung zwischen dem IWF (Internationaler WährungsFonds) und der links-rechtsradikalen griechischen Regierung und den Gläubigern rückt in immer weitere Fernen. IWF Logo – gemeinfrei

Die Spieltheoretiker Varoufakis und Tsipras fahren seit 6 Monaten einen Verwirrungskurs mit dem IWF, der Europäischen Union und den anderen Verhandlungspartnern: absichtlich werden einmal getroffene Absprachen verworfen, abgeschwächt oder neue Reformvorschläge (die in Wahrheit abgemilderte alte sind) verspätet vorgelegt, um den Gläubigern – darunter  die nationalen Parlamente der anderen Eurostaaten also auch der Bundestag – keine Zeit mehr zur Prüfung und Ablehnung dieser Vorschläge zu gestatten. Mit dieser Taktik wird der psychologische Moment und die mögliche Last eines Scheiterns bewusst auf die Gläubigerstaaten gelegt und als Druckmittel benutzt

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Die Vision von einem Europa der starken Regionen und einer schlanken Zentrale

Die Vision von einem Europa der starken Regionen und einer schlanken Zentrale.

von Freddy Kühne​

Europa und die EU müssen nicht neu verhandelt werden – aber Europa braucht eine flexiblere zukunftsfähigere regionale Struktur.

Wir brauchen also eine Weiterentwicklung der EU – weg vom starren Zentralismus – hin zu Föderalismus und Regionalisierung.
Entweder Europa ist nach innen und aussen stark – oder es wird zerfallen. 

 

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„Durchbruch“ im Atomstreit mit dem Iran?

Der „Durchbruch“ im Atomstreit mit dem Iran

kommentiert von Stephan Schmidt*:

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich, soll Mark Twain gesagt haben. Sucht man nach Reimen für den ‪#‎IranDeal‬, so findet man diese im Atomabkommen mit Nordkorea Anfang dieses Jahrhunderts sowie im Münchener Abkommen von 1938.

Rosel Eckstein/pixelio.de

Rosel Eckstein/pixelio.de

Iran hat kein Vertrauen verdient. Iran hat bereits einmal ein Abkommen aufgekündigt und zugesagte Kontrollen verhindert und damit das Vertrauen zerstört. Ebenso hatte Nordkorea kein Vertrauen verdient und entwickelte nach einem Abkommen zur Nukleartechnologe seine Kernwaffen zur Einsatzreife weiter. Auch Nazi-Deutschland damals hatte kein Vertrauen verdient und setzte seine Expansionspolitik unbeirrt nach dem Vertrag mit Großbritannien fort. Weiterlesen

Deutschland muss seine Interessen offensiv definieren und die Selbstzweifel ablegen

von Freddy Kühne

Die USA haben unter Präsident Obama einen Kurs in Richtung Isolation und Rückzug eingeschlagen.

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Obama will nicht mehr führen und schon gar kein militärisches Risiko eingehen. In Europa sind allein Großbritannien und Frankreich militärisch überhaupt mit allen Waffengattungen vollständig zu Kampfeinsätzen fähig – während das reiche Deutschland seine Armee finanziell ausgetrocknet und seine bürokratische Verwaltung nicht entscheidungs- und risikofreudig ist.

Aber insbesondere in Deutschland sagt der Volksmund „Der Fisch stinkt vom Kopf“: so liegt es vor allem an der politischen Führung – und die ist seit Jahren mit der Kanzlerin und dem Finanzminister dieselbe – dass die Bundeswehr so verkümmert und stiefmütterlich behandelt worden ist.


Doch alles Lamentieren hilft nichts. Die Krisen der Welt nehmen keine Rücksicht auf die inneren Befindlichkeiten und die innere Scheu Deutschlands vor möglichen und vor allem notwendigen militärischen Kampfeinsätzen.
Fakt ist: Deutschlands Militär muss nun – angesichts der weltweiten Katastrophen die sich auch in Form von Flüchtlingen bis nach Nordeuropa ergießen – energisch und entschlossen handeln:
die militärischen Fähigkeiten müssen in den nächsten 10 Jahren in allen Waffengattungen quantitativ und qualitativ – materiell, personell und finanziell – erhöht werden. Deutschland als wichtigster Staat in Europa kann sich nicht mehr hilfesuchend nach Brittannien, Frankreich oder Amerika umschauen und mit ein paar stabilisierenden Bundeswehreinsätzen als Nachhut hinter den Kampfverbänden der Briten, Franzosen und Amerikaner davonschleichen.
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Stop Spying US: Bürgerrechte für das 22. Jahrhundert sichern ! Protect Civil Rights for The Next Century

STOP SPYING US

The National Security Agency of the US collects everything on the Internet and Phone-Data-Transfer: every electronical action of each citizen is being collected and saved.
It`s a big spying authority, much more efficiency than the german Staatssicherheit – short form STASI – of the former eastern german socialist country ever had been.

The lessons that we germans learned from the nazi-dictatorship and the socialist-dictatorship is especially, that you don`t have to trust the state authorities in a blind way. We should all be very critical about state authorities, that try to watch upon the citizens like God.

It is okay, if these security-authorities spy on persons, who may struggled in crime and terrorism – but it is never ever right to scan everybody and every normal citizen.

In Germany it is necessary to get the permission from a judge to be allowed to spy on evil persons. So we are able to protect the civil rights and the liberty of our society.
But the US national security agency`s got out of control of the parliaments and the government. So they collect everything of everybody. They scan normal citizens as well as politicians as well as terrorists.
By the way the watch at german and european companies to spy at their technical knowhow.

So Europe and Germany must react in a strong and hard way. America seems to need a tough answer. So Europe should interrupt the meetings with the US of developing the biggest freetrade-zone of the earth. Instead of this Europe should start conferences with South America to construct a freetrade-zone with them.

Europe and Germany must demand a No-Spy-Out-Contract with the US.
Nevertheless Europe and Germany should develop new software to get more independent from the US-software-giants.

The US will have to guarantee to protect the civil rights of Europe and Germany, nevertheless we should develop the ability to protect our bits and bytes, develop new security software and hardware to protect the civil rights, the spiritual creative technical know how of our citizens and companys.

Germany was one of the best allies of the US, but now as a direct consequence of the US massive spy-attacks on Germany, the disappointment is much worse as it never had been before.
The US not only have to control their security agencies, they not only have to stop spying on top-europe`s politicians, no – they even have to stop mass-spying on citizens and companys in western europe.
So we have to secure the civil rights for the 22th century.

Therefore it is right to prepare an UN-resolution to condemn mass-spying to protect privacy in the electronical communication as it is planned by Germany and Brazil.

America should Trust in God – not Watch like him.

read also: NSA Scandal – Parliamentary Spying Inquiry Poses Challanges – Spiegel International

and read: NSA surveillance: Merkel`s Phone may have been monitored for „over 10 years“ – The Guardian

Europa: mit der Haftungsunion droht die Abwärtsspirale

Mit AfD im Bundestag gäbe es keine strukturelle Mehrheit für Rot-Rot-Grün – aber auch keine für Schwarz-Grün oder Schwarz-Rot. Allein deshalb schon wird die AfD von allen etablierten Parteien bitter bekämpft.

Wofür steht die AfD in der Europa- und Währungspolitik?

Die Absicht der AfD ist es, in erster Linie eine Verschuldungs-Gemeinschaftspolitik auf europäischer Ebene zu verhindern – so wie die CDU dies 1998 noch im Wahlkampf versprochen hat. Daher ist die AfD nicht Ursache, sondern Folge einer Politik der gebrochenen Verträge und Wahlversprechen, die dem deutschen Bürger und Steuerzahler immer versprochen hat, dass es keine Haftungsunion und keine Schuldenunion gibt. Tatsache ist aber, dass genau diese Versprechen nun gebrochen werden – und zwar nicht- wie damals bei Einführung der Rettungsschirme versprochen – zeitlich begrenzt – sondern zeitlich und im Umfang unbegrenzt. Diese Politik widerspricht den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, da Verträge gebrochen wurden (Maastricht).

Diese Politik widerspricht den Prinzipien der Einheit von Risiko und Haftung – da der Steuerzahler für das Risiko des Großkapitals haftet. Diese Politik entspricht damit der Sozialisierung der Schulden privater Kapitalanleger und damit werden die Schulden sozialisiert: sprich – wir bekommen eine Art Schulden-Sozialismus. Dabei hat derjenige, der die Rechnung bezahlt, kaum Einfluss und Durchsetzungsmöglichkeit auf Reformen in den Schuldnerländern. Die Assymetrie von Haftung und Verursacher ist damit auch auf staatlicher Ebene gegeben und stellt damit einen dauerhaften europäischen Länderfinanzausgleich dar. Dies führt langfristig zur zentralistischen Organisation Europas – und damit zum Bundesstaat Europa. Diesen lehnt die AfD aber ab. Die AfD tritt ein für das Subsidiaritätsprinzip, für das Prinzip der Einheit von Risiko und Haftung und lehnt damit staatliche Rettungspakete für private Gläubiger ab. Damit übernimmt die AfD die Grundsatzpositionen der CDU. Die CDU hat diese Grundsatzpositionen aufgegeben für ein Währungsprojekt namens Euro.

Dieses Währungsprojekt schadet aber den Südländern, weil die Eurowährung für die Südländer überbewertet ist und diese daher Exportverluste verzeichnen. Es ist daher national-egoistisch von den etablierten Parteien, am Europrojekt festzuhalten, von dem Deutschland überproportional als Exportwirtschaft profitiert, da der Euro für Deutschland unterbewertet ist. Dies ist die kurzfristige Sicht. Auf langfristige Sicht bedeutet das Festhalten am Euro, dass die Exportschwäche der Südländer durch den überbewerteten Euro anhält, woduch die Südländer auch immer weniger aus Deutschland importieren werden können. Denn das Heer an Arbeitslosen in Südeuropa wird keine deutschen teuren Produkte kaufen. Damit wird das Feshalten am Euro aus kurzfristigen Gründen des Exporterfolgs für die Nordländer mittel- und langfristig den Abstieg Südeuropas festigen – was wiederum Nordeuropa schwächen wird. Wir erhalten damit eine Abwärtsspirale.

Zugleich bedeutet die für Nordeuropa unterbewerte Eurowährung steigende Importpreise für Rohstoffe, Vorprodukte usw. Volkswirtschaftlich führt die Einheitswährung Euro daher zum kurzfristigen Abstieg Südeuropas, zum mittel- und langfristigen Abstieg auch Nordeuropas. Beispiel für dieses Szenario ist die Währungsunion von Nord- und Süditalien – der Süden kommt nicht auf die Beine – und der Norden wird durch den Süden permanent geschwächt. Dieses Szenario gäbe es bei der Einführung von Parallelwährungen oder einer Einführung eines Nord- und Südeuro nicht in dem Umfang. Ein Nordeuro könnte aus D, NL, A, GB, FIN usw. bestehen. Der Euro bliebe Zahlungsmittel in den Südländern. Damit gäbe es weniger Währungen in Europa als derzeit – und weniger wirtschaftliche Verwerfungen.

Genau dies ist das Konzept der AfD. Dieses Konzept ist pro-europäisch, da es die unterschiedlichen Realitäten, Mentalitäten und Gewohnheiten nicht zwanghaft vereinigen will, sondern flexibel und damit wirtschaftlicher macht. Zugleich fordert die AfD einen Schuldenschnitt für Griechenland, und eine vorübergehende Einführung einer Parallelwährung für Griechenland, um die Exportchancen und den Tourismus dort wieder anzukurbeln. Ohne Euro, könnte Griechenland die Währung abwerten und wäre schneller auf den Beinen – ähnlich wie die Türkei dies mit ihrer Währung praktiziert. Mir erschließt sich nicht, wie man dieses Konzept der AfD als „antieuropäisch“ verschreit – denn in Wirklichkeit ist es viel europafreundlicher als die derzeitige Politik.

Die Haftungsunion der etablierten Politik dagegen führt für die Nordeuroländer zu riesigen und unkalkulierbaren Schuldenbergen und somit zugleich zu Bevormundung gegenüber den Schuldnerländern aus Südeuropa, denen dann jeweils aus Nordeuropa über Jahrzehnte versucht wird vorzuschreiben wie zu regieren und zu reformieren ist. Diese Bevormundung ist zutiefst unwürdig, ruft den Widerspruch der stolzen Südeuropäer hervor und führt zu weiterführenden emotionalen Spaltung Europas.

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower – God save The Guardian

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower

The forgotten warnings of Kennedy and Eisenhower

von Freddy Kühne

Sehr geehrte Leser,

schauen Sie sich bitte auch gerne das Video über die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower an. Dies ist auch eine Warnung an alle nachfolgenden US-Präsidenten und Politiker in Europa, die Demokratie und den Rechtsstaat vor industriellen, geheimdienstlichen oder kaufmännisch-finanziellen Komplexen zu schützen.

US Präsident Kennedy

Zuletzt wurde dies deutlich durch das massive Vorgehen britischer Geheimdienste gegen die britische Zeitung The Guardian: Journalisten wurden von Geheimdienstmitarbeitern zum Zerstören ihrer auf Festplatten enthaltenen Informationen gezwungen.

Unterdessen warnt die Bundesregierung vor Windows 8 – dies Programm habe eine Hintertür für die NSA. 

Trustet Computing soll den Benutzer zwar vor Trojanern und Viren schützen – ermöglicht aber zugleich die Fernsteuerung des Computers durch den Softwarehersteller – inklusive Auslesen der Daten.

Unterdessen könnten europäische Start-Ups von der NSA-Affäre profitieren, wenn sie den Fokus auf Verschlüsselung und Geheimhaltung bei ihren Entwicklungen legen,  berichtet das WallStreet Jounal.

Dear Reader,

please watch the video of the warnings of Kennedy and Eisenhower.

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