In vorauseilendem Kotau vor Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August

In vorauseilendem Kotau vor Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August

Bundestags-Lemminge öffnen die Tore Trojas (Europas) für den Islamischen (Götzen) Kult *

 

 

 

 

 

 

Von Peter Helmes


Bundesregierung will Asylpolitik noch mehr verwässern

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen.

Die einzelnen Nationen geben nämlich mit dem Pakt faktisch die Hoheit über ihre Grenzen auf. Da ein Großteil der Migranten aus Ländern stammt, in denen der Islam herrscht, wird unser Land somit sukzessive zu einem islamischen Staat.

Für kritische Beobachter war das schon längst erkennbar, aber die Mehrheit der Deutschen – verführt von Politik und Medien – sind offenbar nicht in der Lage zu begreifen, wie sehr die muslimische Einwanderung bereits jetzt Deutschland verändert hat – …wir „müssen uns mit mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land abfinden“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (sinngemäß) schon vor einiger Zeit schrieb. Unser Land wird sich weiter verändern; denn die notwendige Integration findet nicht statt, weil gerade Moslems (und viele Türken) die Integration verweigern. Die Moslems können sich dabei sogar auf den Koran berufen, der Integration verbietet.

Der Pakt meint noch weit mehr als nur Islamisierung (was die Urheber des Paktes nie offen zugeben würden):

  • Es wird faktisch nicht mehr unterschieden zwischen Asylanten, Flüchtlingen oder Einwanderern. Simpel ausgedrückt: Wer kommen will, kann kommen – mit oder ohne Grund, mit oder ohne „Papiere“ (z. B. Paß), mit oder ohne Qualifikation, mit oder ohne Sprachkenntnisse: Merkels „Willkommens- kultur“ als Blaupause für die UNO.
  • Der Pakt soll ermöglichen (und fördern), daß Migranten der Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert wird. Zur Förderung dieser Ziele dienen u.a. folgende Wege:

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Die Stiftung #Bauhaus in #Dessau untersagt linksextremer Band „Feine Sahne Fischfilet“ den Auftritt

Kein #Fischfilet: Die Stiftung #Bauhaus in #Desssau untersagt der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ den Auftritt

 

Die Stiftung Bauhaus in  Dessau hat dem ZDF ein Konzert der linksextremen Band  „Feine Sahne Fischfilet“ in ihren Räumen untersagt:  Man wolle nicht zum Austragungsort politischer Agitation und Aggression werden. Kritik an der Entscheidung, welche auch von der Landesregierung getragen wird, äußerten – welch Überraschung – die Linken und die Grünen.

 

 

Der Dessauer Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek (AfD)  begrüßt  indessen ausdrücklich diese Entscheidung der Stiftung Bauhaus.

Die Stiftung Bauhaus hatte am Donnerstag von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht und den vom ZDF geplanten Auftritt der fragwürdigen Musikgruppe aus dem Umfeld gewaltbereiter linker Gruppen verboten. Der Parlamentarier erklärt dazu:   Weiterlesen

Umfrage: Sind Sie für Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild ?

Umfrage: Sind sie für Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild ? 

Nehmen Sie bitte an der Umfrage teil ! 

 

Um den Einfluss der Lobbyverbände von Banken, Industrie, Handel, Gewerbe, Handwerk, Sozialverbänden , Gewerkschaften usw. zu vermindern und endlich wieder dem mündigen Bürger direkte Mitsprache- und Entscheidungsmöglichkeiten zu geben, verbleibt die Einführung von Volksabstimmungen wie in der Schweiz als einzige Möglichkeit, die Demokratie wieder zu dem zu machen, was sie sein sollte: die Herrschaft des Volkes.

 

Weitere Lektüre:

Hat Deutschland noch eine Chance ?

Die Vision von einem Europa der starken Regionen und einer schlanken Zentrale

 

Kampagnen + Petitionen

 

„Ein Wahnsinniger“ – Linkspresse in den USA verliert beim Thema Trump jedes Maß

„Ein Wahnsinniger“ – Linkspresse in den USA verliert beim Thema Trump jedes Maß

Beispiellose Medienhetze gegen Trump

Von Peter Helmes *

Collage

Beispiellose Medienhetze

Ich sehe sie geradezu vor mir, wie sie mit hochrotem Kopf voller ohnmächtiger Wut in den Teppich des Oval Office beißen. Ohnmächtig, weil sie trotz ihrer tausendfachen Giftspritzen in ihren Linkspropagandablättern keinen Schritt weitergekommen sind – der amtierende Präsident Donald Trump amtiert nämlich immer noch. Und schlimmer: Dieser „Satansbraten“, diese fleischgewordene Masse von „Unfähigkeit und Starrsinn“ tut so, als ob ihn das Gekläffe der Mainstreammeute nicht im Geringsten interessiere. Gut so!

Die ganze Thematik hat zwei besondere Aspekte:

Zu Verteidigern des Anstands selbsternannte Medien einerseits – und der oberste Repräsentant einer unerschütterlichen Weltmacht, der immer noch von der Mehrheit der Wähler getragen ist, andererseits. Die Einen heben sich beim Kampf gegen Trump einen Bruch, der wiederum läßt sie voll Weiterlesen

Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links ?

 

Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links?

von Jörg Gebauer

Der „klassische Antisemitismus“ – der sich auf rassische und religiöse Vorstellungen stützt – ist in Deutschland nicht mehr allzu weit verbreitet. Aber der so genannte „sekundäre Antisemitismus“ – und da geht es vor allem um die Relativierung des Holocaust – und der israelbezogene Antisemitismus – sind nach wie vor weit verbreitet. Je nach Umfrage vertreten 25 bis 40 Prozent der Deutschen solche Ansichten, sagt Prof. Dr. Beate Küpper* und weiter:“Also Vergleiche: ‘Das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben ist auch nicht schlimmer, als was die Juden jetzt mit den Palästinensern machen.‘ – Solche Sätze erfahren hohe Zustimmung. Oder: ‘Aufgrund der Politik Israels kann ich verstehen, dass man Juden nicht mag.‘“

 

Aber warum nur sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?
Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links? Ein zentrales Motiv der Nazis war Weiterlesen

Vom Wandel in Klima, Gesellschaft, Medien und Politik

Vom Wandel in Klima, Gesellschaft, Medien und Politik

Ein Grundsatzreferat für einen fairen Meinungsstreit

von Freddy Kühne

In den USA regiert  seit ca einem Jahr US-Präsident Trump.  Bei seinem  Wahlsieg echauffierten sich unsere linksgrünen Medien und Politiker. Es fielen radikale Äusserungen von deutschen Politikern wie dem damaligen deutschen Aussenminister Steinmeier (übrigens heute Bundespräsident)  über Trump wie „Hass-Prediger“ .  Viele  Medien entsprechend begleiteten diese wutentbrannten „Hasskommentare“ gegen Trump beinahe kritiklos.  Auch die demokratischen Regierungen in Polen, Ungarn und Österreich wurden und werden von linksliberalen Parteien in Deutschland häufig als eine Art „Höllenreiche“ dargestellt…

Was weise Männer wie Egon Bahr wohl von solch einem Verhalten gehalten hätten?

Dürften bei den Deutschen da nicht langsam mal die Alarmglocken schrillen, ob und inwieweit die politische Unabhängigkeit der Medien in Deutschland überhaupt noch existiert?  Ich jedenfalls war mächtig erschrocken, wie deutsche Politiker gegen einen vom freiesten Volk der Erde in freien Wahlen gewählten US-Präsident agitierten, dessen Amtszeit zumal auf zwei Wahlperioden begrenzt ist – ganz im Gegensatz zur Dauerkanzlerin in Deutschland….

Doch wie stark müssen die Bande zwischen der etablierten Politik und den Medien in Deutschland inzwischen bereits sein, wie stark ist diese Verzahnung, dass die Medien und die Politik in Deutschland Hand-in-Hand gegen einen neuen frisch vom amerikanischen Volk (Souverän !) gewählten US-Präsidenten agitieren?

Ähnlich übrigens äusserten sich Medien und Politiker über absolut friedlich demonstrierende Bürger in den neuen Bundesländern, die ihrer Angst vor der Einwanderung von Menschen mit radikalreligiösen Ideologien und hohem Gewaltpotential Ausdruck verliehen……Von „Mischpoke“, „Dunkeldeutschland“ und „Nazis“ war die Rede, als Menschen ihrer Angst absolut friedlich Ausdruck verliehen.

 

Der repressionsfreie Meinungsstreit ist in Gefahr

 

Denn diese friedlich demonstrierenden Bürger wollen genauso wenig die neue linke Gesellschaftsideologie mittragen, wie die seit 2013 bestehende Partei der AfD. Doch wer gegen diese linke globalistisch-bunte Gesellschaftsideologie und gegen den Kulturrelativismus Stellung bezieht, setzt sich der Gefahr aus, gesellschaftspolitisch ausgegrenzt zu werden. Dasgleiche gilt aber nicht nur im politischen Bereich. Nein. Inzwischen ist nicht nur die freie politische Meinung in Gefahr. Sondern auch Weiterlesen

Grundgesetzwidrige Aussagen von Vereinsvorständen von Bundesligisten

Grundgesetzwidrige Aussagen von Vereinsvorständen von Bundesligisten

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (GG Artikel 3 Nr. 3) 

Vorwort von Freddy Kühne

Der Artikel 3 des Grundgesetzes  besagt glasklar in Nummer 3 , dass niemand wegen seiner politischen Einstellung bevorzugt oder benachteiligt – also diskriminiert – werden darf. Hiergegen verstoßen in letzter Zeit Vereinsvorstände aus der Bundesliga, die Menschen den Zugang zum Sportverein verweigern wollen , welche ihr demokratisches Wahlrecht wahrnehmen und eine liberalkonservativ-freiheitliche demokratische Partei gewählt haben. Wer hingegen bei DKP, NPD oder der neuen SED/Die Linke Mitglied oder gar bei einem islamistischen  verfassungsfeindlichen Verein wie MilliGörus Mitglied ist, hat keine Repressionen zu befürchten. …

Die Frage die ich mir stelle ist, ob solche Leute wie der Präsident von Eintracht Frankfurt auch in den 30er Jahren mit dem Mainstream mitgelaufen wären und Andersdenkende ausgeschlossen hätten. Die Frage ist durchaus berechtigt, denn das Verhaltensmuster von heute – nämlich das kritiklose Mitlaufen mit dem vorhandenen System – hätten die meisten Leute von heute damals sicherlich auch an den Tag gelegt. Nicht die Kritiker und Querdenker sind das Problem in einer Staatsform, sondern überwiegend die angepassten Mitläufer, die um des Geldes und anderer Vorteile willen sich dem System wie Chamäleon anpassen und aufrechte Querdenker stigmatisieren und diskreditieren – und das sogar bei einer demokratischen verfassungstreuen Partei wie der AfD. Für diese sitzen nicht nur ex-CDU´ler, ex-FDP´ler und ex-SPD´ler in den Parlamenten, sondern genauso auch andere unbescholtene Bürger, die sich ihres demokratischen Rechts bedienen und ihre kritische Haltung zum Blockparteienkartell nicht mehr länger nur am Stammtisch, sondern auch in der realen Politik in Parlamenten vertreten wissen wollen.

 

Es folgt ein Gastbeitrag von Wolfgang Hübner

Ein Antidemokrat kann nicht Eintracht-Präsident sein
Peter Fischer hat sich in Interview disqualifiziert

 

Peter Fischer, der amtierende Präsident des Sportvereins Eintracht Frankfurt, hat in einem am 28. Dezember 2017 abgedruckten Interview in dem Regionalteil der FAZ folgende Äußerungen gemacht: „Ich traue niemandem mehr in diesem Land, wenn Nationalpopulisten 13 Prozent der Stimmen bekommen können. Ich werde auf der Mitgliederversammlung eine deutliche Position beziehen, dass es sich mit unserer Satzung nicht verträgt, AfD zu wählen. Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt.“ Weiterlesen

Neue Studie beweist: Linke und Grüne sind Kindsköpfe

Neue Studie beweist: Linke und Grüne sind Kindsköpfe

Von Thomas Böhm *)

Laut dem Ergebnis einer im Auftrag des „Spiegel“ durchgeführten Studie des soziophatischen „Instituts für den gesellschaftlichen Klimawandel“ (kurz SIGK) sind die Linken und Grünen keineswegs so dumm und dämlich, wie allgemein angenommen, sondern lediglich in den Kinderschuhen stecken geblieben.

Der Leiter der Studie, Karl-Heinz Pottenkopf, äußerte sich in einer Pressekonferenz zufrieden mit den Untersuchungsergebnissen:

„Von den rund 3000 befragten Mitgliedern und Wählern der Partei Die Linke, der SPD und der Grünen, glauben über 99 Prozent noch an den Weihnachtsmann, der mit leerem Sack der ganzen Welt Geschenke überreicht. Sie sind in ihrer geistigen Entwicklung eindeutig dort stehen geblieben, wo andere den Sprung in die Pubertät wagen. Bei 86 Prozent endet der geistige Horizont sogar schon am Rand der Sandkiste.“ Weiterlesen

Blick nach Hamburg: Bürgerkrieg leicht gemacht

Ein – sarkastischer  – Blick nach HamburgBürgerkrieg leicht gemacht

Die neue Disharmonie an der Elbe

von Reiner Schöne*
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Elbphilharmonie%2C_Hamburg.jpg/245px-Elbphilharmonie%2C_Hamburg.jpg

Elbphilharmonie Hamburg / Wikimedia Common

Wochen vor dem G-20 Gipfel rief die linke Szene zum Besuch nach Hamburg auf.

Hamburg sollte der Austragungsort ihrer Ideologie sein, mit Straßenkämpfen, Polizisten-Klatschen usw. was den Linken ebenso einfällt wenn Argumente Gehirn-technisch nicht mehr durchsickern, und das ist ja immer der Fall.

Also traf man sich, auf Straßen, Plätzen und in Geschäften um einmal so richtig die Sau rauszulassen.

Selbst die Online Ausgabe der „Welt“ gab ein Statement dazu ab:

„Die neue faschistische Gewalt der Linken – und ihrer Freunde“

Augenzeugenvideos zeigen Gewaltorgien vermummter Chaoten am Rande des G-20-Gipfels. Der Westen Hamburgs gleicht einem Bürgerkriegsgebiet. Die Polizei ist offenbar überfordert. Die Anwohner sind traumatisiert.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166394843/Die-neue-faschistische-Gewalt-der-Linken-und-ihrer-Freunde.html

Auch diese Online Zeitung hatte eher ein faschistisches Gefühl dabei und kein Linkes. Aber der Höhepunkt der Geschichte.

 

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