Sicherheit für Europa – ohne die Vereinigten Staaten ?

Sicherheit für Europaohne die Vereinigten Staaten ?

 

Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa / Wikimedia

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Die gefühlte oder angenommene Unzuverlässigkeit der Vereinigten Staaten mit Blick auf ihre Bündnisverpflichtungen in Europa und Asien bringt neue und alte Ideen in Asien und Europa in die öffentlichen Diskussionen. Sie könnten zur sog.“ self-fullfilling-prophecy“ werden. (Darunter versteht man eine sich selbsterfüllende Prophezeiung, die über direkte oder indirekte Mechanismen ihre Erfüllung selbst bewirkt.)

Wenn man im privaten Leben, in Geschäftsbeziehungen oder im zwischenstaatlichen Verkehr einem Partner, mit dem man Jahre vertrauensvoll zusammengearbeitet hat, immer wieder zu verstehen gibt, dass man ihm nicht mehr traut, seine Verpflichtungen einzuhalten, dann kann der Zeitpunkt kommen, zu dem der Partner von sich aus die Zusammenarbeit und die eingegangenen Verpflichtungen aufkündigt, weil er das Misstrauen nicht versteht und sich beleidigt fühlt.

Meinungsverschiedenheiten frühzeitig ansprechen

Das heißt nicht, dass man in einer funktionierenden Partnerschaft keine Probleme oder Meinungsverschiedenheiten ansprechen kann – im Gegenteil. Partner haben den Anspruch, dass über Meinungsverschiedenheiten frühzeitig gesprochen wird. Das gilt im Großem wie im Kleinen. Aber es gilt ein ehernes Gesetz: Diese Gespräche werden vertraulich im Kreise der Betroffenen geführt. Sie werden nicht auf dem Marktplatz ausgetragen, wie es zur Zeit besonders in Deutschland geschieht.

Die Minister Heiko Maas und von der Leyen gefallen sich darin, die Vereinigten Staaten – besonders den amerikanischen Präsidenten Donald Trump – öffentlich der Unzuverlässigkeit mit Blick auf deren Schutzgarantien zu bezichtigen. Wer sich dann wundert, dass der amerikanische Präsident Deutschland nach Jahren des guten Einverständnisses plötzlich kräftig kritisiert, sollte die eigenen Reden und Verlautbarungen nachlesen.

Man muss den amerikanischen Präsidenten nicht mögen, aber als demokratisch gewählten Präsidenten respektieren. Vielleicht sogar für acht Jahre insgesamt, da er in den Augen vieler Amerikaner zur Zeit diplomatische Aktivitäten verstärkt und gute wirtschaftliche Ergebnisse erzielt – bei der niedrigsten Arbeitslosenquote seit Jahren.

Die mid-term elections im November 2018 werden wichtige Daten liefern. Der Verfasser hat in jahrelanger Zusammenarbeit mit hochrangigen amerikanischen Militärs und Politikern feststellen können, dass man mit diesen hart kontrovers um Lösungen kämpfen kann – in einem kleinen Kreis oder – besser unter vier Augen.

Daten und Fakten im gemeinsamen Bündnis NATO

Im nächsten Jahr 2019 kann die NATO ihr 70jähriges Bestehen feiern oder Weiterlesen

#Merkel ist sogar die Ikone #Schengen nicht mehr heilig !

#Merkel ist sogar die Ikone #Schengen nicht mehr heilig !

Schengenzone / Wikimedia

Wer D ublin bricht muss auch S chengen  … frei nach: Wer A sagt muss auch B …

von Jörg Gebauer

 

Wie geht Spanien mit Migranten um? Nun, sie geben ihnen eine Flasche Wasser und eine Dose mit Butterbroten. Manchmal – verbotenerweise – ein Busticket nach Deutschland oder Frankreich. Dann heißt es: „Sie müssen Spanien in 72 Stunden verlassen haben. Sie sind hier unerwünscht.“

Es sei denn, der Migrant beantragt auf der Stelle in Spanien Asyl und läßt sich registrieren. Wenn nicht – und falls verlangt – bekommt der Migrant eine amtliche Verfügung in die Hand gedrückt, nach welcher er zur „unerwünschten Person“ erklärt wird.

Nach den Regeln von Schengen darf er damit überall hingehen – nur nicht in ein anderes Schengen-Land.

So ist es ausdrücklich in den europäischen Abkommen gleichen Namens vorgesehen. Doch wie geht Deutschland damit um?

Merkel bricht nicht nur die Dublin-Verträge sondern auch die Schengen-Vereinbarungen. Interessant ist, daß sie permanent davon redet, daß „Dublin“ nicht funktionieren würde; sie aber in einem Atemzug „Schengen“ zum Heiligtum erklärt und sich zugleich nicht an die Regeln der eigenen „Ikone Schengen“ hält.

An diesem Punkt kann die ganze Verlogenheit des offiziellen Berliner Geschwafels Weiterlesen

Nichts zu Lachen

Nichts zu Lachen ?

+++ The Freedom Of Speech Includes also To Make a Joke  +++ Das Recht einen Witz zu machen ist Teil der Meinungsfreiheit +++

 

Heute werfen wir einen Blick über den Ärmelkanal. Denn den traditionell humorvollen Briten scheint das Lachen zu vergehen…

Rowan Atkinso alias „Mr Bean“ / Wikimedia

Eine Religion, die Witze über sich selbst nicht erträgt, 

die hat Nichts zu Lachen.

Freddy Kühne

Urenkel eines kaiserlichen Kammerdieners und einer kaiserlichen Mammsell

 

 

Wer Witze verbietet, der verbietet die Meinungsfreiheit. Wer die Meinungsfreiheit einsperrt – der sperrt bald auch Andersdenkende ein.

Wer soll eine Religion, die Witze über sich nicht ertragen kann, dafür aber Andersgläubige verfolgt , foltert und tötet, denn erstnehmen ? Wer nicht in der Lage ist, über sich selbst zu lachen , wer nicht in der Lage ist es zu ertragen, wenn andere über ihn mal einen Witz machen oder Spott auskübeln, wer aber zugleich in der Lage ist, anderen den Garaus zu machen und das auch noch im Namen seiner Religion, kann man den für voll nehmen ? Atkinson hat absolut Recht finde ich: es muss möglich sein, pointierte Witze zu machen über das Verhalten von Menschen. Wer das verbietet, der verbietet zugleich die Meinungsfreiheit – denn ein Witz gehört auch zur Meinungsfreiheit. Und die Meinungsfreiheit kann nicht eingeschränkt werden – denn dann ist sie nicht mehr vorhanden. Wer die Meinungsfreiheit auch nur hie und da einschränkt, hat sie schon abgeschafft:  Der hat die Meinungsfreiheit bereits durch einen Meinungskorridor ersetzt – und das ist der Anfang vom Ende der Freiheit der Meinung. Die Meinungsfreiheit kann nur absolut gelten – ansonsten ist sie beliebig einschränkbar und verformbar – ja gar einsperrbar – hinter Gittern. Wer die Meinung einschränkt und einsperrt, sperrt irgendwann auch Menschen für ihre Meinung ein.

In Großbritannien macht jemand einen Witz – und zugleich schlagen die Glaubenswächter des Islams zu und fordern eine „Entschuldigung“

Rowan Atkinson alias Mr. Bean unterstützt Boris Johnson in der sogenannten „Burka-Affäre“. Der ehemalige britische Aussenminister Boris Johnson hatte  Weiterlesen

Nein zur Unbegrenzten Migration – Nein zum Globalen Pakt für Migration – Nein zur Überfremdung

Nein zur Unbegrenzten Migration – Nein zum Globalen Pakt für Migration – Nein zur Überfremdung Europas und Deutschlands

Ich möchte mein Geld, meine Kultur und mein Land zurück !

von Freddy Kühne

Die UN- Vollversammlung hat den „Globalen Pakt“ für Migration beschlossen. Was sich gut liest, dürfte ein Bumerang vor allem für West- und Zentraleuropa, vor allem für Deutschland ausgehen. Denn nach den Bedingungen der UN haben die Menschen ein Mitbestimmungsrecht, in welches Land sie imigrieren wollen: das dürfte dazu führen, dass viele dieser Menschen vor allem nach Zentraleuropa einwandern möchten.

Und die klassichen Einwanderungsländer wie Kanada, die USA, Neuseeland und Australien sortieren sich die Einwanderer nach vernünftigen Kriterien inzwischen sehr stark aus – und liegen weit entfernt vom Migrationsgürtel Afrika / Asien.

Damit kommen die islamischen Staaten dem Ziel näher, Europa zu islamisieren: denn die meisten Menschen fliehen aus den islamischen Staaten. Selbst reiche Staaten wie Saudi-Arabien umgeben sich mit einem modernsten High-Tech-Grenzzaun, gebaut von deutschen Firmen: sie schotten sich gegen Einwanderung ab. Bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien  lobte Merkel dieses Exportgut deutscher aber z.B. auch israelischer Firmen, die sich aufgrund der geopolitischen Lage Israels in diesem Feld zu den Marktführern entwickelt haben, um das eigene Land zu schützen – was Europa besser nachahmen sollte.

Der dritte Anlauf zur Islamisierung Europas + EU Fremdbestimmung 

Das ist damit der bisher dritte Anlauf der islamischen Staaten Europa zu islamisieren. Die Länder des Balkans – noch bis 1912 unter osmanischer Besatzung  und von 1945 bis 1989 unter sowjetischer Besatzung – kennen die Folgen der islamischen Besatzung und sträuben sich energisch gegen die Aufnahme muslimischer Einwanderer.

Osteuropa wird sich von der EU-Demokratur nicht vorschreiben lassen, wen sie in ihren Nationalstaaten aufzunehmen haben – und wen nicht. Neben Osteuropa sträuben sich aber vor allem die islamischen Länder gegen die Aufnahme von Flüchtlingen (damit diese nach Europa fliehen und dem Ziel der Islamisierung dienen).

Die EU versucht momentan mit beinahe allen möglichen juristischen Mitteln, nach der osmanischen und sowjetischen Diktatur,  jetzt Osteuropa allen Ernstes auch noch die Fremdbestimmung aus Brüssel aufzuzwingen. Vom Einstimmigkeitsprinzip rückt Brüssel immer mehr ab.  Und auch die UN entwickeln sich immer stärker zu einer  Weiterlesen

So leben wir , so leben wir , so leben wir alle Tage

 

So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage

Einigkeit und Recht und Freiheit

Wir setzen Zeichen gegen die Abschaffung des deutschen Volkes , der deutschen Identität, seiner Traditionen und Kulturen, der deutschen Einigkeit, des deutschen Rechts und der Freiheit in Deutschland.

Wir berufen uns auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Es gilt ohne jegliche Vorbedingungen und ist Staatsverfassungen übergeordnet.

Beim Klick auf einzelne Collagen / Bilder gelangen Sie größtenteils zu interesssanten und vor allem informative Artikeln.

 

Video: Torpilles sous l` Atlantique – Extrait – So leben wir – chant Allemand

 

Quelle: Conservo

Collage JouWatch

Horst G. Hermann – Ein mutiges Buch

Quelle Wikimedia

Flagge Deutscher Widerstand

Rechte: Freddy Kühne

Conservo

Neues Dublin-Abkommen Collage MM

No EUdSSR

 

Linda Karlsson/pixelio.de

Polizei Kriminalität der ‚Flüchtlinge“  Pixabay

Jouwatch

Quelle Wikipedia

Collage

achgut.com

Quelle: Thomas Böhm

Quelle: Schwester Hatune Dogan / Hatune Dogan Stiftung

Collage

So leben wir – Der Film zur Musik – Duell im Atlantik

17. Juni – Tag der Patrioten

17. Juni – Tag der Patrioten

17. Juni – Tag des Deutschen Widerstands – Tag der Deutschen Einheit – Tag der Patrioten

Der 17. Juni ist der eigentliche Tag der Deutschen Einheit.

An diesem Tag fand der erste friedliche Aufstand in der sozialistischen Diktatur der DDR statt. Er wurde mit brachialer Gewalt der sozialistischen Diktatur niedergeschlagen.

Nachfolgend sehen Sie dazu eine Dokumentation .

Flagge des Deutschen Ordens – Schwarz-Und-Weiß

Flagge des Deutschen Widerstands

Alle Nationalkonservativen, Wertkonservativen und Liberalen Patrioten rufen daher diesen Tag im Jahre 2018 zum Tag der Patrioten aus. 

Und da sich dieser Tag des Widerstands heute zum 65. Male jährt, rufen wir Patrioten dazu auf, die falsche Zurückhaltung , Zauderhaftigkeit und Zaghaftigkeit mit dem Recht zur Einigkeit und Freiheit abzulegen und die Einhaltung und Durchsetzung von Recht und Gesetz nach innen und nach aussen friedlich und gewaltfrei jedoch mit allem Nachdruck und mit  aller Entschlossenheit von der politischen Elite einzufordern.

 

 

 

 

Peter Helmes , ein Weggefährte von Franz-Josef-Strauß und mit diesem der Mitbegründer der Deutschen Konservativen e.V. schreibt zum 17. Juni folgende Gedanken mit aktuellem Bezug in seinem Blog Conservo auf:

 

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein gesamtdeutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch oder gerade weil er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu Weiterlesen

Causa Tommy Robinson: „Liebe Kollegen, ihr widert mich an“ #FreeTommy #Robinson #London #HumanRights #FreeSpeech

Causa Tommy Robinson: „Liebe Kollegen, ihr widert mich an!“ #FreeTommy #Robinson #London #HumamRights #FreeSpeech


 

Das ist der neuste Stand in Sachen Tommy Robinson: „Tommy ist so sicher, wie er in einem für ihn extrem unsicheren Gefängnis sicher sein kann. Er befindet sich im Augenblick sozusagen in Einzelhaft, nachdem er durch seine Verlegung vom Hill in das Oxley Gefängnis als Gefangener mit „hohem Sicherheitsrisiko“ eingestuft wurde. Er wird im Moment aus Sicherheitsgründen wie ein Insasse unter Bestrafung behandelt – eine Entscheidung, die von den Behörden entgegen den Wünschen des Gefängnisdirektors und „weiter oben“ getroffen wurde, gaben Unterstützer nun auf seinem Facebook-Account bekannt.

Bild: Collage / JouWatch

 

Die skandalöse Inhaftierung und Verurteilung des Islam-Kritikers und Journalisten Tommy Robinson veranlasst Jouwatch-Autor Thomas Böhm zu einem wütenden Kommentar:

 

von Thomas Böhm *

Ich und wohl die Mehrheit der deutschen Bürger können sich noch gut daran erinnern, als Euer hoch heiliger Deniz Yücel vom Islamfaschisten Erdogan in den türkischen Knast gesteckt wurde. Was habt Ihr geschrien und gejammert, was habt Ihr für ein Affenzirkus veranstaltet – und das zurecht!

 

Riesige Transparente habt Ihr aufgehangen, Demos wurden organsiert. Es gab Merchandising-Artikel, sogar die Politik habt Ihr eingeschaltet und das Thema in die Tagesschau getrieben.

Und jetzt? Wo die britische Regierung für einen Kollegen des linksradikalen Schandmauls Deniz Yücel, nämlich Tommy Robinson, vermutlich einen Mordauftrag erteilt hat, in dem sie den Islamkritiker wie in anderen faschistischen Systemen erst hinter Gittern verschwinden und dann, dieses Mal, in ein muslimisch geprägtes Gefängnis verlegen ließ (so zumindest die aktuelle Nachrichtenlage), schweigt Ihr, verkriecht Ihr Euch hinter Eurer menschenverachtenden Ideologie und empfindet wahrscheinlich noch klammheimliche Freude, weil es den „Richtigen“ erwischen hat,  für den diese Verlegung das Todesurteil bedeuten kann.

Was seid Ihr nur für Weiterlesen

Im Moralapostolat von Horst Hermann – Papst Benedikt XVI bewertet: „Ein mutiges Buch“

Im Moralapostolat. Ein Buch von Horst G. Herrmann. Papst Benedikt XVI. bewertet: „Ein mutiges Buch“

 

Das Buch des Philosophen und Essayisten Horst G. Herrmann „Im Moralapostolat“ bewertet Papst Benedikt XVI. als „mutiges Buch“.


 

Annonce des Manuscriptum Verlags in der Neuen Züricher Zeitung (E-Ausgabe 16. Mai)

 

Mit einem anspielungsreichen »Es gibt sie noch, die unfehlbaren Leser…«, bewarb der Manuscriptum-Verlag in einer Anzeige am Samstag vor Pfingsten den Segen, den der Philosoph und Essayist Horst G. Herrmann für sein Buch Im Moralapostolat von allerhöchster Stelle erhalten hat: Köstlich auch, wie die Manuscriptum-Anzeige fortfährt: »Aber auch Agnostiker und Atheisten sollten wissen, wie viel verborgene reformatorische Theologie ihnen das Doppelpontifikat Habermas/Merkel zumutet. Die Suche nach Erbsünden aller Art und der Wunsch nach säkularisierter »Heilsgewißheit«, nach dem notorisch guten Gewissen, sind zur pathogenen Matrix des Westens geworden. Wir alle – gläubig oder ungläubig – sind Menschen mit Reformationshintergrund und teilen dasselbe Schicksal: die postreformatorische Belastungsstörung.«

Rückschlüsse auf ein Pointenfeuerwerk in Herrmanns Moralapostolat sind wohl zulässig. Auch die Wahl des Publikationsortes der Anzeige spricht für sich: Nicht FAZ, nicht Welt oder Zeit tragen das Papstwort in den sogenannten Blätterwald: Die Neue Züricher Zeitung plakatierte es prominent auf Seite 2. Sie wird der FAZ über kurz oder lang den Rang abgelaufen haben. Deren Relevanz für wahrhaft Konservative tendiert bereits jetzt gen Null.

Da unlängst publik wurde, welche Bücher Benedikt XVI. ausdücklich nicht lesen und beurteilen wollte, nämlich die »elf Heftchen über die Theologie von Papst Franziskus« (http://www.kath.net/news/63146), ist das Papstwort, Horst G. Herrmann habe »ein mutiges Buch« geschrieben, nicht hoch genug zu hängen.


Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Flugzeugträger / Pixabay

von Freddy Kühne*

Der geostrategische Wettstreit zwischen dem Westen auf der einen und Russland / China auf der anderen Seite scheint dramatisch an Fahrt aufzunehmen: China und Russland rüsten seit Jahren massiv auf. Die Chinesen bauen ihre militärische Dominanz im Südchinesischen Meer so stark aus, dass sie auch bald den USA die Hegemonie im ganzen Pazifik streitig machen können. Zudem unterstützt China im Nahen Osten die russische Position in Gänze – sowohl was Syrien als auch Iran anbetrifft.
Damit droht auch im Nahen Osten möglicherweise nach den Konflikt um Syrien auch noch ein Konflikt um den Iran, bei dem die US-Regierung unter US-Präsident Donald Trump auf einen Regime-Change hinarbeiten könnte.

Geostrategische Entscheidungen für die nächsten 100 Jahre

Obwohl ich selbst die Partnerschaft mit radikal-sunnitischen Ländern wie Saudi-Arabien, Quatar , Oman und Co ablehne – ich einem militärischen Regime-Change im Iran absolut kritisch gegenüberstehe, habe ich ein gewisses Verständnis für die Haltung der USA: aus Sicht der USA und des Westens insgesamt geht es jetzt bald um das ganz große geostrategische Spiel für die nächsten 100 Jahre: wer sichert sich Weiterlesen

Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit den Protesten gegen Masseneinwanderung

Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit den Protesten gegen Masseneinwanderung

 

Von David Berger *)

(David Berger) Den Erstunterzeichnern der vor fünf Tagen veröffentlichten „Erklärung2018“ haben sich etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen. Und es kommen täglich neue hinzu.

Vor nicht ganz einer Woche konnte PP unter dem Titel „27 prominente Publizisten solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen Masseneinwanderung“ berichten:

„27 prominente Publizisten von Henryk M. Broder über Thilo Sarrazin bis Matthias Matussek haben sich heute in einer „Gemeinsamen Erklärung vom 15. März“ mit den friedlichen Demonstranten gegen die Beschädigung Deutschlands durch die illegale Masseneinwanderung solidarisiert. In dem Text heißt es:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Nun haben sich den Erstunterzeichnern etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademikerangeschlossen.Und es geht weiter. Täglich gesellen sich weitere Unterzeichner zu der Kerngruppe der Erstunterzeichner hinzu. Hier finden Sie die Liste, die täglich aktualisiert wird:

ERKLÄRUNG 2018

 

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