Unterstützen Sie bedrängte Christen in Ägypten

Unterstützen Sie bedrängte Christen in Ägypten !

von Freddy Kühne*

Schon seit langem ist interessierten Kreisen die Problematik der Christenverfolgung in islamischen Ländern bekannt. Dass dahinter auch eine Strategie steckt – ist aber nur den wenigsten bekannt.

Hinter diesem ideologischen Ziel der ethnisch-religiösen Verdrängung stecken  staatliche Stellen aus verschiedenen islamischen Staaten die sich in der überwiegend von Saudi-Arabien gesponserten islamischen Liga und der Organisation Islamischer Staaten (OIC) organisieren. In diesem Blog sind dazu bereits Artikel (Artikel 1/ Artikel 2) erschienen.

Als ich jedoch dieses Video aus der Facebookgruppe „Britain First“ sah erschütterte es mir das Herz. Dieses Video füge ich hier ein.

Ebenso hinterlege ich Ihnen einen Artikel aus der „Zeit“ als Verknüpfung zu dem Thema.

Daher rufe ich Sie auf – schreiben Sie eine Mail an die ägyptische Botschaft in Deutschland und bitten Sie um  Schutz der Christen und um stärkere Verfolgung der Täter.

In dem Video sind aufgebrachte junge muslimische Männer zu sehen welche nach dem sogenannten „Freitagsgebet“  durch die Straßen laufen und Steine auf von Christen bewohnte Häuser werfen.  Vermutlich wurden sie  in der Moschee durch einen Imam einer Hasspredigt gegen Christen unterzogen.

Das Muster – dass nach den angeblichen und sogenannten „Freitagsgebeten“ in Moscheen immer wieder Krawalle durch Muslime gegen Christen und Andersgläubige ausgeübt werden  – ist in der  Welt seit Jahrzehnten regelmässig zu beobachten – sei es in Pakistan, Indien,Ägypten oder in Israel.

Bitte formulieren Sie freundlich und respektvoll an die Diplomaten ! Die Regierung von Präsident Sissi ist generell pro-christlich eingestellt und hat bereits für die Christen viel getan.

Die Kontaktadresse  der ägyptischen Botschaft lautet: 

Egyptian Embassy / Ägyptische Botschaft in Berlin

Stauffenbergstr. 6-7
10785 Berlin

Tel. 030 477 54 70
Fax 030 477 10 49

Embassy@egyptian-embassy.de

www.egyptian-embassy.de

* Freddy Kühne , Maurer, Staatl. Gepr. Techniker und Bauleiter,vierfacher Vater, hat 25 Jahre lang ehrenamtliche freikirchliche Kinder- und Teenagerarbeit durchgeführt und davon 6 Jahre geleitet und war von 1998 bis 2003 CDU Ratsmitglied , ist seit 2013 Mitglied der ersten Stunde der AfD und Sprecher der AfD in Solingen.

Freddy Kühne hat zudem über mehrere Jahre die Christen im heutigen Südsudan – damals noch im Sudan –  unterstützt durch Spenden und Teilnahme an Unterstützungspetitionen für verfolgte Christen im Sudan speziell und für Christen in  Afrika und Asien im allgemeinen. Unterstützenauch Sie die Organisation hoffnungszeichen.

 

Merkel hat den Islam Terror importiert

Merkel hat den Islam-Terror importiert

Und im Nahen Osten läuft eine „ethnische Säuberung“ gemäss der Beschlüsse der Panislamischen Konferenz von Lahore (1980)

 

Von Michael Mannheimer

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Jene (grau untermalte) Region, aus der die meisten Merkel-Flüchtlinge zu uns kommen, ist die gefährlichste Region der Erde. Aus diesen Gebieten kommen nicht nur Opfer, sondern auch eine unbekannte Anzahl zu allem entschlossener Täter.

Flüchtlingsströme aus der gefährlichsten Gegend der Welt ohne Kontrolle in ein Land zu lassen, ist ein fundamentaler Verstoß gegen die oberste Pflicht der Politik, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Diese Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Masseneinwanderung stellt einen kollektiven Bruch des Amtseids dar, den alle Politiker zum leisten haben, die Regierungsverantwortung übernehmen.

Dieser Eidbruch hat in Deutschland bereits zu zahlreichen Toten und zu zehntausenden Vergewaltigungsopfern geführt. Er darf nicht ungeahndet bleiben.

Noch nie in der neueren deutschen Geschichte hat eine deutsche Regierung ihr Volk einer solchen immensen Gefahr in Friedenszeiten ausgesetzt wie die von Merkel.

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Israelischer Siedlungsbau bringt Arbeit und Frieden

Israelischer Siedlungsbau bringt Arbeit und Frieden  

In den von Israel annektierten Gebieten* profitieren
die Einwohner vom Siedlungsbau ;

die UN-Resolution ist zudem nur ein Puzzleteil des islamischen Djihads gegen Israel und Europa sowie gegen den Westen.

von Freddy Kühne emblem_of_israel-svg

Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag vor Weihnachten den Siedlungsbau des Staates Israel als Verletzung internationalen Rechts verurteilt und die sofortige Einstellung des Siedlungsbaus gefordert.*1 Daraufhin hat die israelische Regierung die Diplomaten der Länder welche der Resolution zustimmten zu Gesprächen in das israelische Aussenministerium einbestellt. Zudem kündigte Israels Premier Netanjahu eine Überprüfung der Beziehungen Israels zur UN an und stellte sämtliche Zahlungen an die UN vorerst ein.*2

Die USA hatten sich diesmal auf Anweisung von Präsident Obama der Stimme enthalten. Der künftige Präsident Trump hat jedoch bei einer erneuten Abstimmung angekündigt, dass die USA ihr Veto gegen die Resolution einlegen werden.

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Alea iacta est. Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

Alea iacta est.
Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

von Martin E. Renner*

Doch halt: Der oben zitierte lateinische Ausdruck bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Also noch nicht auf dem Tisch gelandet.

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Wir haben also noch keinen Blick auf den Würfel und können noch nicht sehen, welcher Wert, welche Augenzahl oben zu liegen kommen wird. Das ist doch eine optimistische Betrachtungsweise – oder etwa nicht?

Viele, und zwar zunehmend viele Menschen und Bürger unseres Landes erwarten das denkbar Schlechteste, was die Zukunft für unsere Gesellschaft und für unser Vaterland zu bringen vermag.

Sie sehen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und vor allem der letzten Jahre unter einer fast schon feudal und monarchisch agierenden und entscheidenden Regierungschefin. Ihre Hofschranzen, auch Minister genannt, liegen ihr zu Füßen und wagen keinen Widerspruch. Ihr Hofstaat, aus den Parlamentariern bestehend, verrät unentwegt seine verfassungsmäßigen Funktionen, da die Parlamentarier doch eigentlich als Treuhänder der Souveränitätsrechte des Bürgers und als Kontrollinstanz der Exekutive dienen sollten. Ihre – Merkels – Freibeutergesellen, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, Medien, Unternehmen der Sozial- und Wohlfahrtsindustrie und den vielen anderen bedienen sich ungeniert an dem hart Erschufteten der werteschaffenden Milieus.

Man könnte nun seitenlang aufzeigen, wo im Einzelnen

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Wer Haß entgegentreten will, darf nicht selbst hassen

Wer Haß entgegentreten will , darf  nicht selbst hassen

 

Von Peter Helmes*

Mein erster Wahlkampfeinsatz fand 1961 statt – ein Adenauer-Wahlkampf. Plakate kleben, Wurfzettel verteilen, mit Lautsprecherwagen über die Dörfer oder durch die Stadt fahren usw. Das war die typische Form des Wahlkampfes. Damals war es auch noch „chic“, daß Jusos und Junge Union gegenseitig die frisch geklebten Plakate abrissen. In besonders schwierigen Ortsteilen liefen einige von uns auch des Nachts Streife, um die eigenen Plakatwände zu schützen.

Ja, selige Zeiten! Natürlich wurde auch gekämpft. Aber alles war irgendwie „sportlich“, unverkrampft – und schon gar nicht vernichtend.

Das hat sich geändert. Aus Rangeleien und Weiterlesen

Kanzlerin Merkel kritisiert nicht sich selber, sondern „Vorurteile“ und „Hass“ im Volke

Kanzlerin Merkel kritisiert nicht sich selber, sondern „Vorurteile“ und „Hass“ im Volke

Von Felizitas Küble *)Merkel 2

Wie FAZ-online vom 13.9.2016 unter dem Titel „Merkel verspricht „handfeste Lösungen“ in Flüchtlingspolitik“ berichtet, weigert sich die Kanzlerin nach wie vor, ihren verfassungswidrigen Holzweg in der Asylpolitik einzugestehen.

Stattdessen dreht sie jetzt den Spieß um und spielt den Oberlehrer gegenüber den Deutschen. Der Bevölkerung hierzulande hält sie vor, daß mittlerweile „Vorurteile zutage getreten“ seien, die „latent schon immer vorhanden“ gewesen seien.

Merke: Wenn gewisse Regenten sich massiv verkalkulieren oder bewußt ideologisch gegen die Interessen des eigenen Landes handeln und sogar Verfassungsbruch begehen, dann ist das noch lange kein Grund, an die eigene Brust zu klopfen.

Im Gegenteil: Frau Merkel klopft sich dreist auf ihre Schultern, denn durch

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Appell an die Vollidioten der Republik

Appell an die Vollidioten der Republik

 

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Ich habe vollstes Verständnis für jeden Bürger, der wütend ist ob dieses Asylchaos, das unsere Politiker verursacht haben, aus welchen törichten Gründen auch immer und natürlich auch verantworten müssen. Ich kann jeden Menschen verstehen, der Zeit seines Lebens geschuftet hat und nun in irgendeinem infrastrukturell und multikulturell verwahrlosten Bezirk von einer kläglichen Rente oder Hartz IV leben muss und stinksauer darüber ist und sich ungerecht behandelt fühlt, weil er sieht, dass Millionen Menschen, die unser Land betreten, reich beschenkt werden, ohne einen Finger dafür krümmen zu müssen.

Alles nachvollziehbar – unsere Politiker kümmern sich einen Scheißdreck um die deutschen Bürger, obwohl sie es bei der Wahl geschworen haben.

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Abraham: ein Vater der am Herzen Beschnittenen

Das Thema Beschneidung war ja aufgrund aktueller Gerichtsentscheidungen zur Beschneidung jüdischer und moslemischer Jungs in der Presse.

Dabei ist mir beim Lesen der Bibel aufgefallen, welche Beschneidung für Gott die wichtigste ist, nämlich die Beschneidung unserer Herzen !

Das bedeutet, dass es nicht auf das Gesetz (Beschneidung des Fleisches: Gesetzeswerke / Zehnten geben, etc) ankommt, sondern auf den Glauben und den Gehorsam des Herzens zu Gott. Und zwar der Glaube, der an die Worte und Verheißungen Gottes glaubt, auch wenn er deren ERfüllung NICHT sehen kann. So wie Abraham Gott glaubte, dass Gott aus ihm ein großes Volk machte, so kann GOTT auch aus unserer Familie, unserer Gemeinde und unserer Nation etwas Großes und Großartiges machen !

Daran glaube ich. Dazu ist es allerdings unerlässlich, nicht mehr unter die Dornen zu säen, d.h. wir sollen den Ärger und den Streit wirklich völlig hinter uns lassen, unter das Kreuz der Vergebung legen und dort liegenlassen. Wir MÜSSEN die Kraft der Vergebung und des Blutes Christi wirklich voll zur Entfaltung kommen lassen und jeder dem anderen alles vergeben. Alles. Denn Jesus hat MIR hat UNS auch alles vergeben. Wie sollte ich dem Bruder da noch etwas nachtragen können und dürfen?

So ist Vater Abraham ein Vater der (im Fleische) Unbeschnittenen, da sie „Wandeln in den Fußstapfen des Glaubens“ – ein herrlicher Ausdruck.
Ich möchte auch in diesen Fußstapfen wandeln.

Möchtest auch Du in den „Fußstapfen des Glaubens“ stapfen? Wenn ja, dann bedeutet das, den körperlichen Opfertod Jesu Christi für Dich anzunehmen, seine Vergebung und Begnadigung anzunehmen: dann wirst Du befreit von Schuld, Versagen und Hass. Dann wirst Du erfüllt von Freiheit zur Liebe zu Gott und zu Deinem Nächsten.

Lesen Sie nachfolgend die Zitate aus der Bibel zu der oben formulierten Auslegung:

Jeremia 4,3und 4

3 Denn so spricht der Herr zu den Männern von Juda und zu Jerusalem: Pflügt einen Neubruch und sät nicht unter die Dornen!
4 Beschneidet euch für den Herrn und beseitigt die Vorhaut eurer Herzen, ihr Männer von Juda und ihr Einwohner von Jerusalem, damit mein Zorn nicht ausbricht wie ein Feuer, das niemand löschen kann, wegen der Bosheit eurer Taten!

sowie Römer 4, 8 bis 12

Glückselig sind die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;
8 glückselig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet!«2
9 Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir sagen ja, daß dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden ist.
10 Wie wurde er ihm nun angerechnet? Als er beschnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nicht als er beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war!
11 Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er schon im unbeschnittenen Zustand hatte, damit er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde;
12 und auch ein Vater der Beschnittenen, die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern die auch wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.
13 Denn nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, daß er Erbe der Welt sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.
14 Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube wertlos geworden und die Verheißung unwirksam gemacht.

Ihr 99 Thesen

nachfolgend noch ein Lied von DÖF zum Thema Hass versus Liebe

Attacken gegen westliche Botschaften in islamischen Ländern sind geplant

Die Attacke auf westliche Botschaften in islamischen Ländern wie dem Sudan sind kein Ausfluss eines spontan sich erhebenden Mobs.
Nein. Die Attacken sind Ergebnis einer von Hasspredigern in den Moscheen geschürten Kampagne gegen den Westen.

Die Frage muss erlaubt sein: ist Gewaltanwendung aufgrund einer Zeichnung oder eines verschmähenden Films ein Zeichen der inneren Glaubensstärke? Oder ist sie nicht vielmehr Zeichen von Glaubensschwäche?

Während der Westen die Trennung von Politik und Kirche versucht sowohl organisatorisch als auch thematisch einzuüben, gehört die Vermengung von Tagespolitik und Koran zum allwöchentlichen Ritual bei den Freitagsgebeten.

Es ist ja kein Zufall, dass ausgerechnet nach den Freitagsgebeten der Sturm auf westliche Botschaften stattgefunden hat.
Langjährige Beobachter werden bestätigen, dass auch andere Überfälle und Brandschatzungen gegen christliche Minderheiten in Ägypten,Sudan oder auch Indonesien sehr häufig nach den Freitagsgebeten in den Moscheen ausgeübt worden sind.

Diese Erfahrung zeigt, dass es eine Trennung zwischen Politik und Koran im Islam de facto gar nicht gibt. Und genau diese Tatsache macht den Islam so unberechenbar.

Christliche Prediger in Kirchen und vor allem in Freikirchen hingegen suchen selten politische Themen in ihre Predigten einzubauen. Innerhalb der christlichen Gemeinden in Deutschland, aber wohl auch in vielen anderen westlichen Ländern gilt der Grundsatz: Politik hat in der Kirche – also im Raum und in der Organisation – nicht (viel) zu suchen.

Nur weil eine säkulare Zeitschrift ein Jesus-Bild verunglimpft würde kein christlicher Prediger seine Gläubigen zu Gewalttaten aufrufen.

Nein – im Gegenteil. Jesus hat die Gewaltfreiheit gelehrt und vorgelebt – bis zu seinem Tod am Kreuz auf Golgatha.

Mohammed hingegen hat den Koran mit dem Schwert ausgebreitet, weswegen z.B. auch Saudi-Arabien in seiner Flagge das „Schwert des Islam“ führt.

Menschen aus christlichem Glauben können Jesus niemals als Begründung für ihre Gewalttaten angeben, denn er hat vor der Gewaltanwendung gewarnt und seine Nachfolger dazu aufgerufen dem Frieden nachzujagen und für seine Feinde zu beten.

Wenn Christen Gewalt anwenden, dann verstossen sie gegen das Gebot der Feindesliebe Jesu Christi.

Der gewalttätige Mensch stellt immer eine Gefahr für den Frieden dar.
Daher sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, wenn die Islamverbände in Europa, den USA und in Deutschland, sich scharf von der Gewaltanwendung gegen Christen und gegen westliche Einrichtungen in ihren Ländern abgrenzen und ihren Einfluss zu ihren Herkunftsländern zu nutzen versuchen, beruhigend und vermittelnd auf die Menschen dort einzuwirken.

Tötet den Hass – rettet die Liebe !

Öffentliche Verbrennungen von Büchern, Flaggen, etc. deuten auf eine Verrohung und Verschärfung des Klimas zwischen verschiedenen Geisteshaltungen hin.

Der Aufschrei der Empörung der nun durch die ganze Welt geht, weil ein amerikanischer Pastor voller Hass gegen den Koran und Islam erfüllt ist, ist jedoch scheinheilig und doppelmoralisch.
Denn: wo bleibt der Aufschrei, wenn US-Flaggen, Israel-Flaggen oder Deutschland-Flaggen verbrannt werden, wenn Christen aufgrund ihres Glaubens von Muslimen getötet werden, wenn christliche Gotteshäuser (so in Indien und Indonesien) gebrandtschatzt werden?

Die geplante Koranverbrennung ist selbstverständlich ein Ausdruck von Hass und Ignoranz und Ablehnung – und entspricht nicht unserer westlich-geprägten Toleranzkultur.
Doch verwunderlich ist weder der Hass des Pastors auf den Islam – in dessen Namen in den letzten Jahren Tausende Menschen durch Terror umgebracht worden sind – noch darf uns die Gegenreaktion der Muslime auf diesen geplanten Akt der Koranverbrennung verwundern.

Verwunderlich ist nur, dass wir im Westen uns damit abgefunden zu haben scheinen, dass die Werte der Achtung, des Respekts, der Toleranz im Orient und in islamischen Staaten nicht gelten sollen: warum – in Gottes Namen – dürfen Muslime Kirchen brandschatzen, christliche Entwicklungshelfer töten, zum Christentum konvertierte Ex-Muslims umbringen, ohne dass wir dieses barbarische Verhalten verurteilen?

Ist nicht diese falsche Toleranz gegenüber dem aggressiven Islam mitursächlich dafür, dass sich ein US-Pastor ebenfalls radikalisiert?

Wenn die Koranverbrennung – zurecht – gegeißelt wird, dann müssen erst Recht die Terrorakte, das Verbrennen von Kirchengebäuden in islamischen Staaten, das Töten von christlichen Entwicklungshelfern gebrandmarkt und verurteilt werden !

Daher muss Schluss sein, mit dem Verbrennen von Büchern, dem Brandschatzen von Gotteshäusern und dem Töten von Entwicklungshelfern und Missionaren.

Daher mein Aufruf an die islamischen Mitbürger in Europa und der Welt: Tötet Euren Hass auf alles Westliche und Christliche und akzeptiert die Nichtmuslime als gleichwertige Menschen und stigmatisiert sie nicht als Ungläubige !

Die Liebe ist die wahre Macht !
Wahre Macht hat nicht der, der sie einsetzt, um zu töten. Sondern wahre Macht hat der, der sie einsetzt, um zu helfen Leben zu retten.

Deswegen ist Gott Liebe – und Gottes Liebe schickte einen Retter los, um den im Hass verlorenen Menschen aus Hass, Sünde und Tod zu retten.

Dieser Retter ist Jesus Christus.

In Gottes Namen – Amen.