Alea iacta est. Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

Alea iacta est.
Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

von Martin E. Renner*

Doch halt: Der oben zitierte lateinische Ausdruck bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Also noch nicht auf dem Tisch gelandet.

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Wir haben also noch keinen Blick auf den Würfel und können noch nicht sehen, welcher Wert, welche Augenzahl oben zu liegen kommen wird. Das ist doch eine optimistische Betrachtungsweise – oder etwa nicht?

Viele, und zwar zunehmend viele Menschen und Bürger unseres Landes erwarten das denkbar Schlechteste, was die Zukunft für unsere Gesellschaft und für unser Vaterland zu bringen vermag.

Sie sehen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und vor allem der letzten Jahre unter einer fast schon feudal und monarchisch agierenden und entscheidenden Regierungschefin. Ihre Hofschranzen, auch Minister genannt, liegen ihr zu Füßen und wagen keinen Widerspruch. Ihr Hofstaat, aus den Parlamentariern bestehend, verrät unentwegt seine verfassungsmäßigen Funktionen, da die Parlamentarier doch eigentlich als Treuhänder der Souveränitätsrechte des Bürgers und als Kontrollinstanz der Exekutive dienen sollten. Ihre – Merkels – Freibeutergesellen, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, Medien, Unternehmen der Sozial- und Wohlfahrtsindustrie und den vielen anderen bedienen sich ungeniert an dem hart Erschufteten der werteschaffenden Milieus.

Man könnte nun seitenlang aufzeigen, wo im Einzelnen

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Warum die Türkei nichts in Nato und EU zu suchen hat

Warum die Türkei nichts in Nato und EU zu suchen hat

 

von Michael Mannheimer

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Massive Christenverfolgung und religiöse Intoleranz im Staat Erdogans

Die Türkei hat fast keine Christen mehr. Unsere Medien machen darum einen großen Bogen. In kaum einem anderen islamischen Land stehen die wenigen verbliebenen Christen derart unter Druck wie in der Türkei. Bis zur Eroberung Konstantinopels war das Gebiet der heutigen Türkei überwiegend von Christen und in zweiter Linie von Juden bewohnt.

Nach 1453 begann eine brutale Islamisierung der Christen, die vor die Wahl gestellt wurden,

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Spaltung der Deutschen überwinden

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

danach laßt uns alle streben

brüderlich mit Herz und Hand

von Freddy Kühne
Einigkeit und Recht und Freiheit

Zuallererst: wir sind nicht die „Ursprungsbevölkerung“ *1, so wie Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime uns bezeichnet  – sondern wir sind das Volk – das Volk der Dichter und Denker, das Volk der Philosophen, das Volk der Handwerker, Meister und Ingenieure, das Volk der Komponisten und Sänger – wir sind das Volk der friedlichen Reformation von 1517 und der friedlichen Revolution von 1989, schlicht: wir sind das deutsche Volk.

Der Spaltung des Volkes durch den politischen Islam werden wir wie bisher auf politischem und friedlichem Wege entgegenwirken.

Die vermeintliche Trennung der Deutschen und der Europäer wird sich – je stärker der Druck des politischen Islams in Europa durch unkontrollierte und zumeist unerwünschte Zuwanderung in die Sozialsysteme wird – mehr und mehr auflösen und sich zugunsten einer neuen nationalen und zugunsten einer europäischen bürgerlichen Bewegung der Freiheit , Sicherheit und kulturellen Einheit der souveränen Nationen Europas entwickeln.

Wir sorgen uns mehr um die Spaltung der Türkei durch die Machtergreifung des islamistisch–national-faschistischen  AKP-Apparates , den hohen Wahlanteil *² von Deutschtürken für die AKP und die Verhaftungswelle von liberal-säkularen Richtern, Soldaten und anderen Bediensteten im öffentlichen Dienst der Türkei.

Der Führer der AKP  – Erdogan-  selbst nannte vor Monaten noch das Deutschland Adolf Hitlers als Vorbild*4 für seine Politik.
So wie Hitler seine politischen Gegner durch sogenannte Säuberungen – welche in Wahrheit illegale Verhaftungen und Vernichtungen waren – aus dem Weg räumte, räumt auch Erdogan alle Gegner seines islamistisch-nationalistischen Sultanats aus dem Weg.

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Türkei: Gescheiterter Putsch stärkt den Irren vom Bospurus

Türkei: Scheitern des Putsches stärkt den Irren vom Bosporus

Türkei Emblem

von Freddy Kühne
Wollen unsere EU Eliten allen Ernstes sagen, dass ihnen eine demokratisch gewählte Regierung – welche Richter, Oppositionelle und Journalisten verhaften lässt, welche zudem eine Reislamisierung des Staates betreibt – dass ihnen eine solche islamistische Regierung lieber ist, die zwar demokratisch an die Macht gewählt wurde, die aber diese Macht absolut dazu nutzt, demokratische Rechte mit Füßen zu treten und diese Demokratie durch ein islamistisches autokratisches System abzulösen vorbereitet?
Mir jedenfalls ist es lieber, wenn

Politik führt Krisen selbst herbei

Politik führt selbst Krisen herbei, die ihren Weg in den Superzentralstaat begründen sollen

von Freddy Kühne

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Unterschied zw UdSSR und EU

Wenn etablierte Politik eine Richtung in einen Superstaat Europa einschlägt, weil ihre zuvor beschlossenen Regeln von der Politik selbst nicht eingehalten werden und die Politik sich also selbst von einer Krise in die nächste manövriert – dann ist es ein Hohn, wenn dieselben Politiker dem Volk die Fähigkeit zu komplexen Entscheidungen absprechen wollen.

Tatsache ist:

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Brexit: Kanzlerin Merkel hat Europa nachhaltig geschädigt

Brexit: Kanzlerin Merkel hat Europa nachhaltig geschädigt

von Freddy Kühne

Mit ihrer Politik der ungesteuerten unkontrollierten Zuwanderung hat Merkel den Brexit-Befürwortern Auftrieb verschafft.

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Ebenso hat sie mir ihrer alternativlosen „Eurorettungspolitik“ für hohe Arbeitslosenzahlen in Südeuropa gesorgt – bei gleichzeitig weiter wachsenden Staatsschulden der Südeurozone.

Die Forderungen nach einem Grexit und Schuldenerlass sowie der Wiedereinführung der Drachme hätten schon längst positive Wirkungen für Griechenland entfaltet.

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Intoleranz hat noch nie Probleme gelöst. Deswegen gibt es im islamischen Raum so viele davon.

Intoleranz hat noch nie Probleme gelöst.

Deswegen gibt es im islamischen Raum so viele davon. *

Ein Versuch die Sicht der AfD auf den Islam zu beschreiben.
von Freddy Kühne
Der Islam gehört kulturhistorisch nicht zu Europa – und auch das traditionelle islamische Rollen- und Rechtsverständnis (Schariasystem) passen nicht in eine moderne europäische Zivilisation.
Osmanisches Reich um 1900

Osmanisches Reich
um 1900

Intoleranz herrscht vor allem in etlichen islamischen Staaten gegenüber Nichtmuslimen: Christen, Juden, Jesiden, Hindus, Buddhisten, Atheisten werden vom Koran als „Ungläubige“ tituliert und entsprechend als Bürger zweiter oder dritter Klasse angesehen und behandelt.

Und viele dieser Scharia-Anhänger auch in Deutschland fröhnen einem islamistischen Absolutheitsanspruch und bringen die in ihrer Heimat kultivierte eigene Überlegenheit und Verachtung Menschen anderen Glaubens und anderer Kultur mit nach Europa.
Häufig gepaart mit einer Anspruchshaltung, denen zufolge die europäischen „Dhimmys“ ja wie selbstverständlich (nach dem Prinzip der islamischen Kopfsteuer für Andersgläubige) für das Wohlbefinden der Einwandernden zu arbeiten und bezahlen zu haben.
Toleranz gegenüber solchen Intoleranten halten wir für gefährlich.
Genau deswegen

Brexit: Nicht nur Briten – auch Deutsche könnten Sonderrolle beanspruchen

Brexit: Nicht nur die Briten – auch die Deutschen könnten eine Sonderrolle beanspruchen.

von Freddy Kühne

Historiker Roland G. Asch*1: „die Briten beanspruchen eine Sonderrolle. Ihre lange Tradition der Freiheitsrechte haben für ein Geschichtsmythos und eine emotionales Überlegenheitsgefühl gesorgt.“ (frei zitiert)

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Doch auch wir Deutschen haben eine lange historische Tradition in Europa: das heilige römische Reich deutscher Nation begann im 9. Jahrhundert und währte bis 1806.
Bis dahin regierten gewählte Kaiser (aus Ostpreußen, den Niederlanden, Burgund, Luxembourg, Bayern, Böhmen und Mähren und dem Haus Habsburg) aus den deutschsprachigen Fürstentümern und Adelshäusern über den Großteil Europas und auch über Rom.

Von David Liuzzo, eagle by N3MO - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10025741

Banner des Hl. Röm. Reiches von 1400 bis 1806, David Liuzzo, Wikipedia

Aus einem solchen Geschichtsbewusstsein heraus, braucht sich auch der Deutsche nicht verstecken und kann einen neuen gesunden auf historischen Tatsachen basierenden Patriotismus aufbauen.
Zumal moderne Historiker wie Christopher Clark (Die Schlafwandler) klar belegen, dass

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Die Migrations-Strategien der EU und Merkels werden nicht aufgehen

AfD ist verfassungskonform !

AfD ist verfassungskonform !

Über die  Forderung einer Polizeigewerkschaft, die AfD müsse vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Deutsche Einheit in Berlin

Deutsche Einheit in Berlin

Das ist ja ein absoluter Irrwitz: Polizisten und viele andere Menschen aus dem öffentlichen Dienst, Menschen die zuvor in CDU, CSU und FDP waren, stellen bisher schon einen großen Teil der AfD Mitglieder – was soll da eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz bringen? Diese Frage sollte man der Polizeigewerkschaft stellen.

von Freddy Kühne

Die Gewerkschaft der Polizei – sowie die ganze deutsche Gesellschaft – sollten sich daran gewöhnen, dass national- und wertkonservativer sowie ordoliberaler Patriotismus, der sich mit den Zielen der Deutschen Konservativen im Sinne des Heiligen Römischen Reiches und im Sinne der nationalkonservativen Widerstandskämpfer um Stauffenberg und Co. gegen das national-sozialistische Regime identifiziert, in einer Demokratie genauso eine legitime politische Grundhaltung ist, wie eine sozialistische a la SPD, Grüne oder Linkspartei. Denn die CDU ist unter Merkel keine konservative Partei mehr.

Das Schwenken einer Fahne alleine, kann kein Grund für die Beobachtung durch den Verfassungsschutz sein. Ebenso Patriotismus nicht.

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